Der Volkshochschulkurs
Datum: 26.03.2025,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... die Lust, weil dadurch die Erregung mehr im Körper verteilt wird. Es entspricht auch eher dem natürlichen Bewegungsablauf im Paarsex", erklärte Christina und führte weiter aus: „Die Versuchung ist nämlich groß, nur den Vibrator arbeiten zu lassen und dabei den Körper unbeweglich und angespannt zu haben. Dadurch gewöhnt sich das Gehirn jedoch an die Verbindung ‚hohe Körperanspannung und Unbeweglichkeit gleich sexuelle Erregung' und empfindet dann weniger Anspannung und Bewegung als nicht so spannend und erregend."
Auch Friedi und Maya fingen an zu stöhnen. Die Girls befriedigten sich mit den brummenden Vibratoren in ihren Muschis und schoben dabei wie empfohlen ihre Becken vor und zurück. Kaya biss sich vor Wollust auf die Unterlippe.
„Vergiss nicht zu atmen! Und versuch, nicht nur im oberen Brustraum zu atmen, sondern bis in die rhythmische Bewegung des Bauchraumes hinein", regte die Dozentin Kaya an. Ihre Schwester stöhnte immer lauter und rieb mit der freien, linken Hand an ihrem Kitzler.
„Geh langsam vor. Erlaube dir mit dem Vibrator Zeit, und genieße diese Zeit der sexuellen Erregung", lautete Christinas Rat an Maya.
Schmunzelnd beobachtete die Kursleiterin, wie Kaya es sich lustvoll mit dem Vibrator besorgte.
„Was fühlst du?", fragte sie das Mädchen.
„Es fühlt sich gut an", gab Kaya zu, ein wenig betreten darüber, ihre Lust so offen zu zeigen. Sie sah zu Christina auf und errötete: „Ich meine, ich glaube, ich mag es irgendwie." Die Frau streichelte ...
... über Kayas feste Brüste und ihre behaarte Muschi, um ihre Erregung zu steigern. „Oh wow", keuchte Kaya vor Verwunderung und Wollust. Von Christinas intimen Berührung angespornt, stellte Kaya auf ihrem Sexspielzeug die nächsthöhere Stufe und ließ es sich gutgehen.
Christina verfolgte, wie Maya ihr Sextoy ebenfalls stärker vibrieren ließ. Sie ermutigte das Mädchen, weiter zu experimentieren, um herauszufinden, was sich gut für sie anfühlte. Die Dozentin ließ die Girls wissen, sie bei diesem praktischen Teil des Kurses zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass sich bei den Übungen alle sicher und wohl fühlten.
Friedi strich sich die Haare hinter das Ohr und bat Christina verlegen, sie ebenfalls zu berühren.
„Ist das wirklich in Ordnung für dich? Ich bin ja als eure Dozentin hier", vergewisserte sich die 37-Jährige.
„Natürlich ist es okay. Sie helfen uns ja nur, dass wir uns gut fühlen", antwortete Friedi. Christina setzte sich neben sie und nickte ihr zu. „Wenn es dir bei dieser Übung hilft, werde ich das gerne tun", sagte sie. Die Dozentin bedachte Friedis drahtigen Körper mit Streicheleinheiten. „Gibt es Körperbereiche, auf die ich mich besonders konzentrieren sollte?", lächelte sie.
„Das fühlt sich so gut an. Bitte streicheln Sie meinen Schambereich", flüsterte Friedi.
Christina freute sich darüber, das Mädchen unterstützen zu können und massierte fürsorglich Friedis Kitzler.
„Oh, hören Sie nicht auf. Es macht mich so wuschig. Und darf ich Ihren Intimbereich ...