Im Chefsessel
Datum: 29.03.2025,
Kategorien:
BDSM
... sie an.
„Weißt du, weswegen ich dich jetzt noch, fünf Minuten vor Feierabend, in mein Büro zitiert habe?", fragst du mit fordernder Stimme, deine Augen taxieren sie aufmerksam.
Amelie schüttelt lediglich den Kopf, ihre Schultern zucken. Dabei blickt sie dich mit ihren Rehaugen unschuldig an, die Innozenz in Person.
Eine Geste, die Gleichgültigkeit suggeriert.
Eine Geste, die dich stört.
„Überleg mal!", forderst du, ein wenig Nachdruck schwingt in deinen Worten mit. Das Scotchglas schwingst du dabei, Kreise ziehend, in deiner Hand.
Deine Sekretärin kaut auf ihrer Lippe herum, um ihre Nervosität zu überspielen. Ihre Augen wandern umher, um deinem Blick auszuweichen, während sie Daumen und Zeigefinger als unterschwelliges Zeichen ihrer Anspannung aneinanderreibt. Lediglich das Ticken der Uhr echot durch das Büro.
„V-vielleicht-", beginnt sie, doch ein Heben deiner Hand als Zeichen für ihr Schweigen lässt sie verstummen. Auf Ratespiele hast du zurzeit keine Lust.
Du seufzt, nimmst einen weiteren Schluck von dem Scotch. „Ich hatte dir heute Morgen aufgetragen, die Flyer für das Firmenjubiläum auszudrucken und zu verschicken! Der Botendienst hat eben angerufen -- sie haben heute nichts bekommen!"
Mit jedem Wort scheint Amelie kleiner zu werden, eine rote Färbung der Scham legt sich auf ihre Wangen, während ihre Augen den Büroboden fixieren. Ihr ganzer Körper scheint sich von einem Augenblick auf den anderen zu versteifen. Erst jetzt fällt ihr deine ...
... Anweisung wieder ein.
„E-es tut mir leid!", wispert sie mit belegter Stimme. „Ich...ich habe es einfach v-vergessen!", stammelt Amelie unsicher vor sich her. In ihrem Gesicht breiten sich Scham- und Schuldgefühl aus, es ist ihr offenbar sehr unangenehm, eine so lapidar einfache Aufgabe komplett vergessen zu haben.
Du schüttelst nur den Kopf. „Mit einem Tut-mir-Leid wird die Sache leider nicht besser!", sagst du in einer vorwurfsvollen Stimme.
Amelie nickt lediglich, ihr Blick weiterhin gen Boden gerichtet.
Sie nimmt jedoch das Geräusch des Öffnens einer Schublade wahr, bevor du deinen Befehl erteilst. „Knie dich hin!", orderst du in einer Stimme, welche keinerlei Raum für Gegenworte oder Verhandlungen bietet.
Für einen winzigen Augenblick blickt Amelie hoch und dich an, du erkennst ein Funkeln in ihren Augen. Dann nickt sie zögerlich und folgt deiner Anweisung, im Nu kniet sie auf dem Teppichboden deines Büros. Dabei rutscht der Saum ihres Rockes ein kleines Stückchen nach oben, was ihre Kniestrümpfe wie auch die haltenden Strapse preisgibt.
Du nimmst dir einen weiteren Schluck und leerst das Scotchglas in einem einzigen, letzten Zug, das Brennen belebt dich. Während der Alkohol deinen Körper von innen heraus erhitzt, erhebst du dich aus deinem Sitz und gehst um deinen Schreibtisch herum, in deiner Hand hältst du einige sauber gebündelte Seile schwarzer Farbe. Teure Baumwolle, gute Qualität. Wieder nimmst du wahr, wie Amelie kurz ihren Blick hebt, die Seile ...