1. Trixi und Eddy - Familiensex Teil 11


    Datum: 01.04.2025, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... synchronisierten unsere Stöße und wir spürten wie Trixi immer weicher und gelenkiger unsere Bewegungen mitmachte, ohne dabei Jörns Schwanz in ihrer Mundfotze zu vernachlässigen. Die Enge und die Wärme in ihrem Darm machte mich immer geiler und ich fickte immer schneller und fester in ihren Arsch.
    
    Von der Terrasse kam der Kommentar: „Schau mal Pia, eine Dreilochstute wird bestiegen. Wie bei uns zu Hause, wenn Vati da ist." Und dann ein weiterer Kommentar: „Nur dass die hier drei Männer sind und wir das mit drei Frauen und einem Mann machen"
    
    Ich schaute zur Terrasse. Neben Lutz und Irma standen zwei sehr hübsche, schlanke, junge Abbilder der Nachbarin. Das mussten also Christines Töchter sein, die uns gemeinsam mit Lutz und Irma zuschauten. Der Anblick dieser hübschen jungen Mädchen ließen meinen Schwanz in Trixis Hintern noch zusätzlich zucken. Dann sah ich ihre knackigen kleinen Ärsche, als sie sich herumdrehten und mit lautem Johlen, begleitet von Lutz und Irma in den Pool sprangen.
    
    Nach dieser kurzen sehr anregenden Ablenkung konzentrierte ich mich wieder auf unsere Dreier-Besteigung von Trixi. Auf Trixis Rücken standen Schweißperlen. Sie stöhnte, was sich mit dem gestopften Mund gespenstig anhörte. Jörn, der vor ihrem Kopf und über dem Kopf seines Bruders stand verdrehte die Augen. Anscheinend bot Trixi ihm ihre ganze Blaskunst an. Ich sah wie Siggi seinem Bruder von unten die Bälle massierte. Ich griff hinter mir nach unten und bot Siggi, das was er seinem ...
    ... Bruder gutes tat. Siggis Eier saßen stramm und dick an seinem Schaft und ich bekam die Klöten kaum zu fassen, so fest waren sie. Dennoch stöhnte auch er auf, als er meine Finger an seinen Hoden spürte. Das war wohl auch für Trixi ein Zeichen, denn nun schob sie eine Hand an ihren Schenkeln vorbei nach hinten, um meinen Sack zu kneten.
    
    Ich war der erste, der aufgrund der Hitze und Enge von Trixis Arschfotze und ihrem Griff an meine Eier mit lautem Getöse abspritzte. Fünf bis sechs Schübe meiner Eierspeise pumpte ich meiner zukünftigen Frau in den Darm. Dann schluckte Trixi Jörns Bullensahne, die sie ohne Probleme komplett schlucken konnte, da er seinen Sack heute schon bei den Nachbarinnen ausgiebig gemolken bekommen hatte.
    
    Siggi stieß weiter, wie ein wilder Stier, in Trixis Fotze, dass es nur so quatschte. Noch federte sie mit und stieß auch ab und zu ihren Unterleib ihm entgegen. Als er dann aber überhaupt keine Anstalten machte fertig zu werden, kniete ich mich hinter ihn, hob seine Unterschenkel an und legte so seinen Anus frei, den ich ihm mit Finger und Zunge so lange liebkoste, bis auch er der Dreilochstute die letzte Salbung gab.
    
    Einen Moment lag Trixi platt auf ihrem Cousin. Jörn und ich hatten uns bereits in den Garten verabschiedet und kühlten unsere schlappen, heißgefickten bzw. heißgeblasenen Schwänze im Pool. Hinten lief mein Sperma aus Trixis Schokoloch und tropfte auf Siggis Bauch. Vorne floss Siggis Männersaft aus ihrem geschwollenen Fickloch auf Siggis ...