1. Die Leckschwestern (12)


    Datum: 06.05.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Achtung! Literotica sortiert hier die Fortsetzungen falsch. Achtet einfach auf meine Nummerierungen. Dann habt ihr stets die richtige Reihen- und Abfolge.
    
    Das hier ist Teil 12 aus dem Wellnesshotel Frauenwohl.
    
    (Fortsetzung von Teil 11).
    
    Am Freitag früh hieß es wieder pünktlich sein. Die Chefin war im Laufe des Donnerstags zurück gekehrt. Also bedeutete das für die Männer-Runde morgens um 8 Uhr anwesend zu sein. Diszipliniert saßen auch alle zur vorgegebenen Zeit am Besprechungstisch. Die Chefin schaute zufrieden in die Runde: "So habe ich es gern."
    
    Sie berichtete von ihren Erfolgen bei der Tourismusmesse. Sie hatte wohl einige Reiseveranstalter überzeugt, das Wellnesshotel Frauenwohl in ihre Prospekte aufzunehmen. Darunter war sogar ein Discounter mit riesiger Marktstellung. Respekt, dachte ich mir. Wenn es von dem Hotel Aktien gäbe, wäre jetzt wohl der richtige Zeitpunkt, welche zu kaufen.
    
    "Valentin", sprach mich die Chefin direkt an, "woran denkst Du?". Und ich antwortete wahrheitsgemäß: "An Aktien", was in der Runde natürlich ein großes Gelächter hervorrief. "Bevor Du morgen abreist, komme bitte vorher noch einmal in mein Büro. Du weist sicher schon weshalb." Ui. Alle blickten mich nach diesem Hinweis der Chefin besorgt an. Gewiss ging es um meinen Fehler mit dem Laufzettel bei Frau Dr. Müller. "Na klar", entgegnete ich schuldbewusst. Und die Runde zerstreute sich.
    
    Ich hatte um die Mittagszeit meinen nächsten Einsatz. Es ging erneut zu Frau Maierbär, ...
    ... die mich für sich und eine Freundin gebucht hatte - zum Geburtstag der Freundin. Ich hatte vorher noch die übliche Flasche Prosecco abzuholen und machte mich auf den Weg zur Bar. Als ich dorthin um die Ecke bog, stieß ich mit einer adretten, gut duftenden Frau mit lockigen Haaren zusammen. Der Aufprall wurde durch ihre Airbags abgebremst. Ich entschuldigte mich natürlich und fragte, ob ihr denn nichts zugestoßen sei: "Aber ich bin es doch", kicherte die Frau, "Doris!" Und sie rückte ihre feisten Möpse unter ihrer Bluse wieder zurecht.
    
    Doris? fragte ich mich. Was für eine Doris? Dann dämmerte es mir. Die Geschiedene: "Doris?", fragte ich zweifelnd? "Ja, Doris" gab sie bestimmt zurück und griff sich in ihr Haar: "Du hattest recht mit der Frisur. Ich war hier bei euch beim Frisör. Ich finde es gelungen." Ich staunte nicht schlecht. Doris war top-frisiert und gekonnt geschminkt. Außerdem war sie vollständig anders gekleidet. Sie trug einen Rock mit Schlitz an der Seite und eine Bluse mit Druckknöpfen. "Schau mal", sagte sie und schob den Rock an einer Beinseite hoch. "Schick. Nicht wahr?" Zum Vorschein kam die Spitze ihrer halterlosen, dunkelbraunen Strümpfe. "Hab ich mir gekauft, außerhalb. Ihr habt hier ja sowas nicht. Aber jetzt muss ich weiter auf mein Zimmer. Hab eine Erwachsenen-Wellness gebucht" und schon machte sie sich glucksend von dannen. Meine Güte, was eine Verwandlung, dachte ich nur.
    
    Kurz nachdem ich die Flasche Prosecco samt Flaschenkühler in der Bar abgeholt ...
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