Die Diebin - 03
Datum: 06.05.2025,
Kategorien:
Erotische Verbindungen,
... dafür. Die anderen Mädchen hatten sie beim Schwimmen in der Schule regelmäßig ausgelacht. Doch schon bald wusste sie es besser. Dieses Teil war der Schlüssel, um begehrt zu werden. Nahezu jeder ihrer bisherigen Liebhaber hatte mit Genuss daran gesaugt. Und ihr letztlich viel Freude dadurch bereitet. Wie sie es liebte, ihn sich zu reiben, ihn an Männern zu reiben, sich dadurch Lust zu verschaffen. Sie wusste, dass sie sich heute Nacht wieder an Viktor reiben würde. Als Rache, sozusagen. Er musste wieder gutmachen, was er ihr angetan hatte. Doch dann schlief sie einfach nur ein. Die Kinder fanden das faszinierend und schliefen ebenfalls neben ihr ein.
Als Birte, eines ihrer Zeltkinder, morgens über sie krabbelte, weil sie zum Klo musste, wachte Saskia auf. Sie blickte auf ihr Handy. Es war 4:53 Uhr. „Was ist los?", fragte sie schlaftrunken. „Ich muss mal zum Klo!" sagte Birte. „Du bist hier eingeschlafen!" Saskia schüttelte den Kopf und flüsterte „Na, dann geh ich mal in mein Bett, hn?" Sie schlich zu ihrem Zelt. Fünf Uhr früh. Dabei wollte sie doch zu Viktor. Als Birte wieder zurück kam vom Klo, stieg Saskia aus ihrem Zelt und lief geduckt zu Viktors Zelt. Zum Glück war der Reißverschluss offen. Er schnarchte. Gut, dass sein Zelt in gewissen Abstand zu den anderen Stand. Er würde mit seinem Sägen ja alle wecken. Saskia huschte hinein und achtete darauf, ihn bloß nicht zu wecken.
Der Morgen dämmerte bereits und Saskia wusste, dass die Zeit sehr gefährlich war, für das was ...
... sie vorhatte. Aber sie liebte diesen Reiz und spürte die Lust in sich ansteigen. Viktors rechter Arm hing schlaff von seiner Liege herab. Sie griff nach dem erstbesten Kleidungsstück, das sie finden konnte. Ein dehnbarer Sportpullover. Vorsichtig wickelte sie den Ärmel um Viktors Handgelenk. Er schnaubte etwas, wurde aber noch nicht wach. Gut so. Dann zog sie den Pullover unter der Liege hindurch. Im beengten Zelt gelang es ihr kaum, die Seite zu wechseln. Halb gebückt musste sie breitbeinig über ihn steigen. Da die Liege in der Mitte aber durchhing, gelang es ihr, ihn gerade so nicht zu berühren. Der zweite Knoten war schnell am linken Arm angebracht. Sie zog ihn fester und fester. Viktor erwachte nicht. Ein zweiter und dritter Knoten sicherte den ersten. Nun widmete sie sich wieder dem ersten Arm und knotete auch hier deutlich fester. Sie zog den Pullover unter der Liege so stramm, dass die Arme keine Bewegungsfreiheit mehr hatten. Sie betrachtete zufrieden ihr Werk. Er war auf dem Rücken liegend gefesselt. Die Boxershort würde sie ihm schon noch entfernen können. Er würde keinen Aufstand wagen, dazu hatte sie viel zu viel Material in ihrem Besitz, das ihn in Verlegenheit bringen könnte.
Gefährlich war es nun, die Zeltplane zu schließen. Der Reißverschluss knackte wie ein Maschinengewehr. Jeder Zahn ein Schuss. Rattatatatatata. Viktor murmelte etwas unverständliches und die Vögel draußen zwitscherten bereits ihren Morgenappell. Kaum mehr dreißig Minuten, dann würden die ...