1. Erstens Kommt es Anders


    Datum: 05.07.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... schmeckte. Als Mark plötzlich verblüfft "Holla" rief, brauchte Robert nicht den Blick von seinem Schweif in Gabis Möse zu nehmen, um auch so zu wissen, was vonstattenging. Seine Vermutung, dass Gabi gerade Marks Schwanz so tief im Mund hatte, dass sie ihre Nase an sein Schamhaar pressen konnte, erwies sich als zutreffend. Scheiße irgendwie, jetzt kriegt der auch die Freuden eines Deep Throat. Aber gut. Wäre er zu beiden ehrlicher gewesen, hätte er sich diese Situation ersparen können. Frustriert rammelte er unvermittelt los, mit dem Erfolg, dass es Gabi zu viel wurde, sich ihm kurzerhand entzog und sich lieber Marks Sahne ins Gesicht wichste. Den letzten Tropfen leckte sie wie üblich ab, stellte für sich fest, dass Marks Sperma auch nicht besser schmeckte, streckte Robert die Zunge heraus und verschwand ins Bad, sich zu reinigen.
    
    "Jetzt kann ich dich verstehen", nutzte Mark die Gelegenheit. "Die hätte ich dir auch verschwiegen. Ein tolles Weib. Wo hast du die her?"
    
    "Eine Kollegin, die schon lange scharf auf mich war. Ich war nur so blöd, sie längere Zeit zu ignorieren."
    
    "Aber wieso? Sie sieht doch gut aus?"
    
    "Schlecht für das Arbeitsklima. Man soll nichts mit Kollegen anfangen. Außerdem war da ja noch Susanne."
    
    "Susanne? Welche Susanne?", tönte es misstrauisch von der Tür.
    
    "Deine Vorgängerin", erwiderte Robert schlapp.
    
    Dass er mit seiner Cousine erst vor ein paar Tagen Schluss gemacht hatte, erwähnte er nicht. Sie hatten zusammen gevögelt und als sie ...
    ... danach in seinem Arm gelegen hatte, hatten beide den Satz mit "Ich muss dir etwas sagen" begonnen. Es hatte sich herausgestellt, dass auch Susanne jemand anderes kennengelernt hatte und nur noch diesen Abschiedsfick gewollt hatte. Eine letzte Nummer unter Verwandten aus alter Freundschaft, wie sie sich ausdrückte.
    
    "Soll das heißen, du hast diese Susanne mit Mark betrogen und beide mit mir?"
    
    "So ähnlich", zuckte Robert schuldbewusst seine Schultern. "Zum Teil wussten sie voneinander. Und du kamst erst später."
    
    "Aha."
    
    Gabi glaubte ihm kein Wort, aber was sollte sie schon machen? Hauptsache, jetzt war die Situation bereinigt. Und dass Robert eben nicht gekommen war, hatte er sich selbst zuzuschreiben! So ein Schlawiner! Mark glaubte die peinliche Stille unterbrechen zu müssen, indem er Gabi ein Kompliment machte.
    
    "Ich hab Robert eben gesagt, dass ich dich ebenso verschwiegen hätte."
    
    "Ach ja?"
    
    "Ja. Schon allein wegen deiner Brüste."
    
    "Meine Brüste? Was ist mit meinen Brüsten?"
    
    "Sie sehen toll aus."
    
    "Gefallen sie dir? Willst du mal dran lutschen?"
    
    "Klar doch", grinste Mark und sah selbstherrlich zu Robert, der die Augen verdrehte.
    
    Er hatte nie begreifen können, dass die Weiber auf Marks primitive Sprüche hereinfielen. Toller Hintern, tolle Titten, tolle Frisur, tolle Augen. Immer das gleiche. Ein dummes Kompliment und schon hatte er sie halb im Bett. Und wenn er das sagte, schauten sie ihn an, als würden sie ihm eine klatschen wollen.
    
    Mark ließ ...