1. Von der Mutter Erwischt 01-03


    Datum: 07.07.2025, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... als Vorlage?" "Ja Mama. Du bist wunderschön, so sinnlich und einen Körper wie er im Bilderbuche steht. Ich möchte es so sehr bitte" Und da setzte sie sich wieder und begann erneut mit dem Spiel ihrer Füße. Er wimmerte, schrie und wand sich und da kam es ihm und diesmal stoppte sie nicht. Er spritzte seinen Samen in großen Fontänen raus und seine Mutter verrieb genußvoll das Sperma zwischen ihren Füßen. "Du bist ein kleiner Wichser. Aber ein geiler kleiner Wichser und vor allem Mamas kleiner Wichser" "Ja Mama, dein kleiner Wichser" stöhnte er matt und erleichtert.
    
    "Was habe ich nur getan" Sie lag im Bett, die Sperma verschmierten Nylons an ihren Beinen, das Zimmer in ein Halbdunkel getaucht. "Wie konnte ich mich so gehen lassen". Langsam ließ sie die vergangenen Tage Revue passieren. Angefangen in dem Moment als sie merkte das es kein Wasser in ihren Strapsen ist, hin zu dem Moment als ihr Junge ihr alles gebeichtet hat. Dieses Gefühl, diese Mischung aus Ekel und Wolllust, aus Gier und gleichzeitig abgestoßen sein hatte sie nicht mehr losgelassen. Darauf zu achten und zu spüren wie er ihre Titten begutachtet, sie mustert wie ein Stück Fleisch in seiner jungen, unbeholfenen Art.
    
    Der Orgasmus Abends mit ihrem kleinen Helfer und auch jetzt spürte sie wieder wie ihr Höschen nass wurde. Sie rieb die Füße, das Sperma wurde langsam kalt, wahrscheinlich lag er noch genauso im Wohnzimmer, erschöpft und ermattet wie sie ihn zurück gelassen hatte. Sein Schwanz war wirklich ...
    ... prächtig. Die Eichel in einem leuchtenden Rot, ein gerade harter Schaft im erigierten Zustand, das glänzen des Lusttropfens auf der prallen Eichel. Instinktiv war ihr Finger in ihre Nasse Spalte geglitten, sie spürte ihren Kitzler, die leichte Behaarung ihrer Möse und dabei fiel ihr auf das ihr Junge nicht rasiert ist.
    
    "Wann hat er damit wohl angefangen zu mir zu wichsen?" fragte Sie sich während sie sich schneller fingerte, den Geschmack seines Schwanzes förmlich auf den Lippen hatte. "Das darfst du nicht denken, das geht zu weit" und wieder glitt ihr Finger in ihre Spalte. Sie hatte noch nie einen jüngeren Schwanz und je mehr sie darüber nachdachte umso attraktiver schien ihr der Gedanke, zu spüren wie der harte Stab in ihrem Mund versank und sie ihn pulsieren spürte. Leise stöhnend kam sie zum Orgasmus. Noch einige Zeit zitternd lag sie da, ehe sie einschlief, in ihren Dessous einen unruhigen Schlaf schlief, mit Träumen von Schwänzen, Sperma.
    
    Der nächste Morgen war in beiden Zimmern schwierig. Julian wachte nackt auf, er realisierte erst langsam was gestern Abend passierte. Nach dem Mutter ihn befriedigt hatte, ging er direkt ins Zimmer und lag stundenlang wach, traute sich nicht sich zu befriedigen und schlief irgendwann unruhig ein. im Zimmer nebenan wälzte seine Mutter sich langsam wach, stellte fest das sie in nylons geschlafen hatte, die vollen Brüste sich den Weg aus ihrem Bh gesucht hatten und direkt fiel ihr ein was gestern Abend vorgefallen war. Sie zog sich um und ...
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