In alle Löcher
Datum: 23.07.2025,
Kategorien:
Lesben Sex
... eine Fickmaschine auch mal", war sich Tina sicher.
„Echt?"
„Sieht spannend aus."
„Ich weiß nicht", meinte Sandra mit skeptischem Blick. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass das besonders erregend ist."
„Ach, manchmal mag ich es hart und fest."
„Ich erkenne ja ganz neue Seiten an dir", stellte Sandra fest und stupste Tina sanft an. „Bist du eigentlich immer noch geil?"
„Vielleicht sogar etwas kribbeliger als vorhin", gab Tina schelmisch lächelnd zu. „Und du?"
„Ich bin vielleicht ein wenig angespannt."
„Lass uns mal vorspulen, was als Nächstes kommt."
Die folgende Szene musste mit einer Akteurin auskommen. Diese machte es sich nackt und entspannt auf einem Sessel bequem. Ihre Beine hatte sie links und rechts über die Armlehnen gelegt und lächelte in die Kamera. Dann griff sie über einen kleinen Tisch und nahm einen silberfarbenen Gegenstand in die Hand.
„Was ist das denn?", fragte Tina neugierig.
„Ich denke, das ist ein Analplug."
„Woher kennst du das denn?"
Sandra zuckte die Achseln. „Habe ich mal im Internet gesehen."
„Aha."
Die Darstellerin rieb sich mit dem Teil über die Schamlippen und führte es auf ihre zweite Öffnung zu. Dort verweilte sie einen Moment, bis der Analplug den Weg hinein in den Anus fand.
„Also ich kann mir nicht vorstellen, dass das Spaß macht", meinte Sandra.
„Keine Erfahrungen beim Hintereingang?"
„Du etwa?"
Tina zuckte mit den Schultern. „Ich habe es mal probiert. Ich fand es jetzt aber nicht so ...
... prickelnd."
Im Film nahm die Hauptdarstellerin der Szene einen Vibrator in die Hand und startete diesen. Nachdem sie das summende Gerät über ihre Brüste entlang geführt hatte, näherte sie sich ihrer Muschi. Dort glitt das gute Stück ein paar Mal über die Schamlippen, dann versank der Stab in der Möse.
„Guck mal, noch ein Vibrator", stellte Tina fest.
„Wo sie den wohl hinstecken will ...?", fragte sich Sandra.
Zur Überraschung der Freundinnen landete der zweite Vibrator ebenfalls in der Muschi und leistete dem ersten Gesellschaft.
Als ein dritter Vibrator präsentiert wurde, meinte Tina: „Nee, oder?"
„Die wird doch nicht ..."
Nummer drei dockte an und langsam wurde es eng zwischen den Schamlippen.
„Mann, die kann im Zirkus auftreten", stellte Tina fest.
„Und alle drei Vibratoren sind eingeschaltet ... Ob das erregender ist, als wenn es nur einer wäre?"
„Probiere es doch das nächste Mal aus", schlug Tina vor.
„Ich bin doch nicht verrückt ... Was denn jetzt?"
Die Dame im Fernseher nahm einen großen Vibrator in die Hand, aus dem ein Kabel ragte. Am oberen Ende befand sich ein runder Aufsatz.
„Oh, jetzt noch ein Massagevibrator", stellte Sandra fest.
„Du kennst dich ja blendend aus", zog Tina sie auf.
Sandra kommentierte dies nicht. Im Film schob die Dame den vibrierenden Luststab auf ihren Schoß zu, wo der Aufsatz oberhalb der Muschi platziert wurde. Die auf diese Weise fünffach begünstigte Darstellerin stöhnte lustvoll in die Kamera und ...