1. Der Geburtstag Teil 2 (Claudia)


    Datum: 26.01.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... wirkte auch bei mir der Alkohol. Als ich aufstand, stand sie schon im Raum und ihr Blick fiel auf meine dicke Beule in der Hose.
    
    Grinsend fragte sie mich, ob ihr Brüste mich so sehr antörnen würden, dass er so steht.
    
    Ich wusste nicht was ich sagen sollte und stotterte irgendwas zusammen. "Ich habe doch schon gesehen, dass du die ganze Zeit auf meinen Busen starrst, aber ich habe mit Absicht keinen BH angezogen, für dich". Nun dachte ich, "Shit, das Ding platzt gleich vor Geilheit". Was soll ich nur machen, es ist doch die Tochter von Freunden, schoss es mir durch den Kopf.
    
    Da kam sie mir näher und meinte, "Ich finde dich schon länger toll und habe deine Blicke immer wieder gesehen, mit einem Wahnsinnsgefühl". Zögerlich sagte ich, "lass uns setzen und in Ruhe darüber reden". Darüber reden? Was soll man da noch reden? Wir saßen da und tranken den Sekt.
    
    Sie erzählte mir, dass sie es immer ganz prickelnd war, wenn ich mal da war, besonders im Sommer, wenn meine Blicke auf ihren Körper fielen. Ja, sie hat schon einen Klasse Körper. Der Sekt tat das, was Sekt nun mal tat und sie ließ ihrer Zunge freien lauf.
    
    Sie meinte, dass meine Blicke sie dann doch sehr antörnten und sie dann schnell weg musste. Ich habe mich schon jedes mal gefragt, warum sie immer so schnell geht, wenn es doch so schön wird. Aber nun beichtete sie mir, dass sie es sich dann selber gemacht hat. Sie war so spitz, dass sie ihre Finger nicht von sich lassen konnte. Das passierte auch ...
    ... öfter.
    
    Plötzlich meinte sie, "Ich habe besonders deine Blicke gesehen, als ich meine Nylons trug". Oh mein Gott, ja da stimmt. Ich dachte immer, dass wäre ihr nicht aufgefallen. Sie fragte dann, ob ich es mir auch schonmal selber gemacht hätte und dabei an sie gedacht habe. Sie wurde immer offener aber der Sekt wirkte auch bei mir, "das könnte schon sein", antwortete ich ihr.
    
    Sie hat immer diesen Blick in ihren Augen, der einen fesselte, wenn sie sprach. Daher bemerkte ich nicht, dass sie bereits mit der rechten Hand in ihrem Schoß war und diese sich bewegte. Auch ihr Gesichtsausdruck änderte sich.
    
    Ich sagte ihr, dass es keine gute Idee sei, was wir hier machen.
    
    Sie stand auf und ging auf mich zu. Sie ging ganz langsam um mich herum und spielte dabei an dem Verschluss ihrer Jeans. "Was ist denn keine gute Idee", fragte sich sanft und sehr provozierend. Dabei öffnete sie die Hose. Ich wagte einen Blick und konnte den Rand einer schwarzen Strumpfhose erhaschen. Dieses geile Biest, dachte ich. Ich konnte nichts mehr sagen. Ich war einfach sprachlos. Sie ging zur Couch rüber und beugte sich über die lehne. Ihr knackiger Hintern streckte sich mir entgegen und langsam ließ sie ihre Hose runter. Mein Blick erstarrte, als ich sah, dass sie nichts unter ihrer Strumpfhose trug. Ihr blanker Hintern lächelte mich an.
    
    Sie legte sich auf die Couch, mit dem Körper in meine Richtung und fragte mich mit leicht gespreizten Beinen, "meinst du DAS ist keine gute Idee?". Und just in dem Moment ...
«1234...»