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Erwischt und bestraft
Datum: 27.01.2026, Kategorien: BDSM
... Titten slay?", fragt sie ohne jegliche Scham und lächelt noch breiter. Nickend betrachtet Jakob die Brüste, die schräg über ihm schweben. Sie haben eine wundervolle Größe und ohne nachzudenken, greift er danach. Sie fühlen sich fest und weich zugleich an. Seine Finger drücken sich in ihr Fleisch und wandern höher zu ihren Nippeln, die aufgestellt auf ihn zu warten scheinen. "Oh ja, die sind geil", raunt er schwer atmend und bewegt sein Becken in ihrem Takt nach oben. Mit den Händen umschließt er die Möpse und reibt sie drückend. "Das ist gut. Das machen Sie wunderbar", lobt sie ihn und er ist sich nicht sicher, ob sie es nur so sagt oder ob es der Wahrheit entspricht. Die Antwort erhält er in den nächsten Sekunden, denn ihr Gesichtsausdruck verändert sich. Der Mund ist jetzt weit offen. Tief zieht sie die Luft ein, während Moni die Augen zusammenpresst und sie in Summe vor Anstrengung ihr Gesicht verzieht. Gleichzeitig pressen sich ihre Schenkel gegen seinen Körper. Ihr Bauch bebt und das Becken bewegt sich langsamer, aber gefühlvoller. Fast schlagartig zieht sie die Luft zischend ein, beißt die Zähne zusammen und verkrampft sich auf ihm. Kurz enden alle ihre Bewegungen, dann folgt ein kurzer Ruck und ein gepresstes Ausatmen. Noch ein Ruck und sie entspannt sich. Tief atmet sie aus, die Augen gehen auf und ein Lachen erklingt. "Oh mein Gott, jetzt bin ich gleich noch mal abgegangen. Wenn das Vera erfährt", sagt sie ungläubig ...
... grinsend. Hastig schnappt sie nach Luft und atmet rasch und tief durch. Mit dem rechten Zeigefinger winkt Jakob sie zu sich herunter. Lächelnd beugt sie sich vor, bis die Gesichter ganz nah übereinander liegen. "Kannst du ein Geheimnis für dich bewahren?" "Klar" antwortet sie noch immer so heftig atmend, als hätte sie einen Marathon hinter sich gebracht. "Gut, dann schweig über das Folgende", erklärt er und schlingt seine Arme um ihren Oberkörper. Vor schreckt, schreit sie kurz auf. Im gleichen Moment stößt Jakob von unten seinen Schwanz in einem Stakkato aus schnellen, kurzen Bewegungen in ihre Möse hinein. Mit weit aufgerissenen Augen starrt sie ihn an. Dabei dringt ein lang gezogener, spitzer Laut aus ihrer Kehle, der bei jedem Stoß auf und abschwingt. Zwischendurch holt sie Luft, aber nur kurz, bevor sie weiter den Ton von sich gibt. Derweilen klatscht sein Unterleib unentwegt und in rascher Folge gegen ihren. Speicheltröpfchen fliegen aus ihrem sperrangelweit geöffneten Mund. Der gesamte Körper auf ihm vibriert beim Vögeln. Seine rechte Hand wandert abwärts und packt ihren Po, der wie die Membran eines Lautsprechers schwingt. "Oh... mein... Gott", ruft sie gedehnt und ihre Augen verdrehen sich so weit, dass nur noch das Weiße darin zu sehen ist. Es folgt ein angezogener, spitzer Schrei, während ihr Körper auf seinem unkontrolliert und wuchtig zuckt. Dabei endet nicht sein heftiges nach oben Stoßen seines Schwanzes, welches ihr das Letzte aus sich ...