-
Erwischt und bestraft
Datum: 27.01.2026, Kategorien: BDSM
... nicht peinlich, mit irgendwelchen Jungs zu bumsen, aber wenn du erzählst, dass du dich selbst befriedigst, dafür schämst du dich?" Kurz presst Moni ihre Lippen verlegen aufeinander, doch dann ändert sich ihr Blick und wird schnippisch. "Das machen alle, und Jungs machen es auch. Und wie ich hörte, viel öfter als Mädchen", erklärt sie trotzig und streckt ihr Kinn etwas nach vorne. Anschließend werden ihre Augen zu schlitzen, während sie den Wachmann anstarrt. "Und Männer auch", raunt sie gefährlich, als würde sie jetzt dem Wachmann drohen. Dieser zuckt kurz zurück, aber dann hat er sich wieder gefangen. Schon vor langer Zeit hat er gelernt, dass die Flucht nach vorne, die beste Methode ist. Oder anders gesagt. Wenn jemand etwas von einem behauptet, das wahr ist, dann ist es besser, dazu zu stehen, als es zu leugnen und wie ein Feigling oder sogar Lügner zu wirken. "Ja, das ist korrekt. Meine Frau hat mich vor drei Jahren verlassen, und seither mache ich es mir fast täglich selbst", erklärt er mit fester Stimme und packt ihren Arm kräftiger. Dabei schiebt er sein Gesicht nah an das von Moni heran. "Aber das ändert nichts daran, dass ich diesen Vorfall mit dir und dem anderen Typen melden muss", zischt er etwas zornig. Schlagartig verändert sich wieder Monis Gesichtsausdruck und sie wird bleich. "Hören Sie, können wir nicht darüber reden?", fragt sie, blickt jedoch nur in fest entschlossene Augen. "Vielleicht ... vielleicht kann ich ja was machen, ...
... damit sie sich heute mal nicht selbst..." Kurz wedelt ihre rechte Faust in der Luft und Herr Müller zuckt überrascht zurück. "Du bietest mir Sex für mein Schweigen an?" "Na ja, ob mich der eine bumst, oder Sie, ist doch eigentlich egal, oder?" Verlegen zwinkert sie ihm zu und legt einen bittenden Ausdruck auf ihr Gesicht. Eigentlich würde Herr Müller sofort kategorisch ablehnen, wäre da nicht sein Ständer in der Hose, der sich bei ihren Worten gebildet hat. Sein Griff lockert sich und Moni windet sich heraus, dreht sich um und lehnt ihren Oberkörper über den Besprechungstisch. Ihr Hintern mit dem weißen Slip wackelt etwas hin und her. Jetzt sieht es so aus, wie in dem Moment, als er in den Besprechungsraum getreten ist. Nur dass hinter ihr ein junger Mann stand, ihre Hüften gepackt hatte und seinen Ständer in sie versenkte. "Na kommen Sie schon. Das geht doch schnell und vergessen alles, ja?", flötet Moni in diesem Moment und zieht sich den weißen Slip bis zu den Knien runter. Lächelnd schaut sie nach hinten. Mit einem pochenden Schwanz in der Hose betrachtet er den geilen Arsch und sieht sogar ein Teil der rasierten Muschi. Sein Verstand schwindet und die Lust nimmt dafür den Platz ein. "Na los, bumsen Sie mich schon. Dann machen Sie ihre Arbeit weiter und ich gehe nach Hause, okay?", sagt sie einladend und wackelt stärker mit ihrem Hintern. Noch immer kämpft der Wachmann mit sich, atmet aber schneller und die Nasenflügel beben. "Stellen ...