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Living Alexandra 9
Datum: 28.01.2026, Kategorien: Porträt,
... hörte, aber es war auch sensationell geil. Danach ließ sie sich dann abschnallen und ging in ihr Hotel. Obwohl am nächsten Morgen ihr Fötzchen noch immer knallrot war, war sie schon wieder richtig morgengeil. Schon beim Frühstück kokettierte sie mit ihrem ultrakurzen Mini mit den anderen Gästen. Natürlich trug sie auch wieder ihren obligaten Plug und keine Unterwäsche. Zu Mittag hatten sich schon zwei Spanier angemeldet, die sie von einem vorherigen Urlaub kannte und die sie damals schon gedoppelt hatten. Auch an diesem Mittag bekam das Lunch Sandwich eine ganz neue Bedeutung. Richtig schön wurde sie in verschiedensten Stellungen durchgefickt und meist hatte sie beide Schwänze gleichzeitig in sich. Doch wie wir Alexandra mittlerweile kennen, steigerte das nur noch ihre Gier und am Nachmittag bewegte sie sich zum FKK Strand. Es dauerte nicht lange und sie wurde von Männern umringt, artig wie es sich für eine Schlampe gehört, begann sie zu blasen und als sie fünf entsaftet hatte, machte sie mal eine Pause. Am Abend war sie eingeladen auf einer Sexparty und als Vorbereitung, nahm sie sich davor noch zwei Jungs mit ins Apartment. Auch wenn sie es selbst noch nicht richte wahrhaben wollte, aber sie gierte immer nach mehr Schwänzen und ihre nymphomane Ader wurde geschürt. Auf der Party ging es auch richtig rund und sie wurde von sechs Hengsten gedeckt in allen möglichen Varianten. Erst der zweite Tag und sie hatte schon mit über ...
... zwanzig Schwänzen gefickt. Die Zeichen standen gut, dass sie die Challenge doch schaffen würde. Am dritten Tag, also an Heiligabend, wurde sie Vormittags gleich von dem Hotelmanager und seinem Sohn gleichzeitig beglückt. Nachmittags war sie dann wieder in den Dünen und die Schlange der Männer mit harten Rohren wurde immer länger. Gezählte vierzehn Prügel hat sie entsaftet, teilweise auch mehrmals, entweder mit dem Mund oder auf ihren Körper. Immer öfter kam auch die Anfrage sie ficken zu wollen, aber wegen dem Sand wollte sie das erstmal vermeiden. An den nächsten zwei Abenden trieb sie sich wieder durch die Swingerclubs und mit etwas Alkohol und einer Prise Schnee fickte sie sich quer durch. Die Anzahl stieg bereit auf über vierzig Schwänze die sie mit Fotze oder Arschloch poliert hatte. Am 26. Dezember konnte sie es nicht mehr lassen auch in den Dünen zu ficken und wenn auch etwas Sand dabei in ihre Muschi kam, so fertigte sie doch einen Schwanz nach dem anderen ab. An diesem Abend war sie als Hauptakt auf einer Bühne in einem Club geladen unter dem Moto “Blacked Milf”. Sie performte mit einem Livefick auf de Podium, wobei sie den einen ritt und den anderen BBC einen geblasen hat, natürlich haben die zwei auch durchgetauscht und das Ende war ein Bukkake mit Publikumsbeteiligung. Nach dieser Show war sie natürlich die Attraktion und jeder wollte sie in eines ihrer Löcher beglücken, schnell fand sie sich auf einer Liege wieder und war von ...