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Windeln - Zweite Erfahrung
Datum: 30.01.2026, Kategorien: Fetisch
Die Geschichte und die beteiligten Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Alle Charaktere sind über 18 Jahre alt. Über Lob, Kritik und Anregungen per E-Mail würde ich mich freuen. Wie die Woche zuvor wachte Tara um fünf Uhr morgens auf. Sie reckte und streckte sich ein wenig. Da es ein wenig kühl war, zog sich ein Nachthemd an, obwohl sie es eigentlich bevorzugte nackt zu sein. Sie zog den Rollladen nach oben, öffnete das Fenster und legte ihre Decke und Kissen auf die Fensterbank. Auf geht's, Zeit für ein neues Abenteuer. Sie summte ein wenig auf dem Weg in die Küche. Sie konnte es kaum erwarten, ein neues Windelabenteuer zu beginnen. Die ganze Woche über konnte sie an nichts anderes denken. Heute war endlich der Tag. Sie wollte in der Öffentlichkeit eine Windel tragen und hineinpinkeln. Im Bad wollte sie sich gerade hinsetzten als ihr eine Geschichte einfiel. In der Geschichte hatte eine junge Frau ein Gipsbein, das ihr bis zur Hüfte reichte. Als sie in einem Kaufhaus pinkeln musste, stellte sie zu ihrem Erschrecken fest, das sie mit dem Gipsbein nicht in der engen Kabine sitzen konnte. Da der Drang zu stark war, musste sie gezwungenermaßen im Stehen pinkeln. Was für sie in der Geschichte sehr unangenehm war, erregte Tara ein wenig. Sie zog ihr Nachthemd nach oben und stellte sich breitbeinig über die Schüssel. Nach ein paar Sekunden lief es von alleine. Sie korrigierte ein wenig ihre Position ...
... und schaute dem Fluss des Urins nach. *** Nach dem Frühstück räumte sie noch schnell die Wohnung auf, stellte die Waschmaschine an und ging dann ins Bad. Sie schaute kurz in den Spiegel und drückte den Speck von ihrem Bierbäuchlein ein wenig. Es hatte mittlerweile den Umfang ihrer Brüste. Nachdem sie geduscht und sich ein wenig geschminkt hatte, machte sie es sich mit ihrem iPad auf dem Balkon bequem. Sie hatte sich eine weitere große Tasse Kaffee gemacht, um die Harnproduktion anzukurbeln. Im Schnelldurchgang las sie die Nachrichten, beantworte ein paar E-Mails und verbrachte eine halbe Stunde auf Literotica. Gegen acht Uhr zog sie eine Windel an und ein weites, geblümtes Kleid darüber. Im Spiegel vergewisserte sie sich, dass die Windel sich unter dem Kleid nicht abzeichnete. In der Küche packte sie 4 PET-Flaschen Wasser in ihren kleinen Rucksack. 1,2 Liter und der Kaffee vom Frühstück sollten eine volle Windel garantieren. Sie überlegte kurz, ob sie eine zweite Windel einpacken sollte, nur zur Sicherheit, entschied sich aber dagegen. So lange wollte sie auch nicht auf dem Flohmarkt bleiben. Sie schlüpfte in ihre Birkenstock-Sandalen, nahm ihre Handtasche und ging zu ihrem Wagen. *** Eine halbe Stunde später erreichte sie den Flohmarkt. Da es noch früh war, hatte sie leicht einen Parkplatz gefunden. Sie blieb noch eine Weile im Wagen sitzen, bis sich endlich ihre Blase meldete. Sie schmunzelte leicht und freute sich ungemein. Darauf hatte sie die ganze Woche über ...