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10.09. Sex nur in der Polyamorie Familie oder doch wieder auf Partys?
Datum: 31.01.2026, Kategorien: Partnertausch,
... mich da auf meinen zukünftigen Ehemann", lachte sie zurück. "Du kennst ihn ja länger als ich". Jäh wurden wir bei unserem Schäkern unterbrochen. Sonja war es, die vorsichtig die Tüte öffnete. "Da sieh einer an, die beide Turteltauben. Ihr hätte mich doch mitnehmen können". Sie wartet erst gar keine Antwort von uns ab und ruck zuck hatte auch sie ihre Kleider ausgezogen und legte sich zu uns. Wie nach einer langen Enthaltsamkeit überfiel sie uns mit Küssen und Streicheleinheiten. Ich drückte sie an mich. "Ich dachte schon, du hättest nur noch Augen für Lisa und deinen Mann", rutsche es aus mir heraus. Seit Tagen waren diese Drei nämlich abends in unserem großen Lotterbett fast unzertrennlich. Angie, Horst und ich bildeten in der Regel den anderen Dreier. Horst war da allerdings im Nachteil, weil Angies und mein Döschen noch Schonzeit brauchten. Zwar bescherten wir ihm mit unserem Mund Befriedigung und saugen ihn jeden Abend leer. Aber oft, so wie heute mit Luela, suchte er tagsüber eine heiße Grotte für seinen harten Kolben. Anders bei Martin mit Lisa. Fast war es, als würde es ihn besonders anspornen, Lisa unter den Augen seiner jungen Frau zu besamen. Mit dem Mund, den Lippen, den Händen verwöhnten er und Lisa zunächst seine Sonja bis sie in totaler Ekstase nur noch stöhnte. Erst dann stieß er mit seiner hammerharten Lanze bei Lisa zu. Lisa hauchte ihre Schreie der Lust mit einem langen Kuss in Sonjas Mund. Mit Begeisterung leckte Sonja anschließend Martins Stab ...
... und Lisas Kätzchen. Ein Schauspiel welches wir nun schon einige Abende erleben durften. Mit verzückten Augen quittierte nun Sonja meine Anspielung. "Es ist doch schön mit Lisa und Martin". "Deshalb werden wir wohl von dir vernachlässig". "Aber nein, ihr seid doch auch meine lieben Freundinnen", antwortete sie entsetzt und schob sich quer über uns. Ihre Lippen fanden meinen Mund, ihre süße Zunge schob sich hinein. Ihre langen, kastanienbraunen Haare flossen herab und rahmten mein Gesicht ein. Versteckt, wie unter einem weichen Vorhang spürte ich ihren Kuss noch intensiver. Die Sehnsucht nach einer kräftigen Latte machte sich in meinem heißen Vulkan breit. "Meine geliebte Hanna", flüsterte Sonja, "es ist doch so schön, dass wir jetzt bei euch wohnen. Noch schöner, jeder Nacht mit euch zusammen in dem großen Lotterbett zu schlafen und zu lieben". Auf dem erneuten Weg in mein Paradies wurden wir jäh gestört. Aus dem Nebenzimmer machte sich lautstark eins unserer Nachkömmlinge bemerkbar. Es dauerte nicht lange, da stimmten auch die anderen in den Chorgesang ein. Obwohl seit dem Umzug von Bacary mit seiner Familie ins Nebenhaus zwei Kinderzimmer im Dachgeschoß frei waren, hatten wir uns entschlossen, die drei Babys in ihren Kinderbettchen in einem der Gästezimmer unterzubringen. Das hatte Vor- und Nachteile. Ein Nachteil sicherlich, wenn eins der Kleinen nachts Hunger bekommt und nach Mamas Brust schreit. Dann stimmen meist die anderen in das Konzert ein. Der Vorteil aber ...