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Sabines Geschichte - Teil 7
Datum: 31.01.2026, Kategorien: Schamsituation
... Kopf und lässt mich 20 Minuten über mein Vergehen nachdenken. Abschließend legst du mich über einen Tisch und gibst mir noch 10 feste Hiebe mit einem Holzlineal auf den nackten Hintern.“ Sie überprüfte nochmal ihre Angaben. Für das erste Mal erschien es ihr eine gute Mischung zu sein. Mit der Hand versohlt zu werden, würde sie aushalten und die Zeit in der Ecke würde sie nutzen, um sich wieder zu erholen. Die Schläge mit dem Lineal kamen ihr in den Sinn, als sie an einen alten Text über eine Züchtigung an einer Schule dachte. Wahrscheinlich hatte der alte Look in Lehmanns Wohnung hier etwas mit eingewirkt. Dass sie alle Schläge auch den nackten Hintern bekommen sollte, würde ihm zeigen, dass sie es ernst meinte, genau so wie die Erwähnung, dass sie feste Schläge wollte. Nach einer Wartezeit, die sich für Sabine wie eine Ewigkeit anfühlte, poppte die Antwort auf ihrem Handy auf. „Das geht in Ordnung. Passt dir dann 15 Uhr?“ Sabine war erleichtert. Anscheinend hatte sie ein akzeptables Strafmaß gewählt. „Das passt. Wo treffen wir uns?“ Praktisch direkt auf ihre Frage erhielt sie eine Adresse. Schnell suchte sie in den Onlinekarten danach und wurde fündig. Es handelte sich anscheinend um ein freistehendes Haus an einem Waldrand, knapp 45 Minuten Fahrzeit von ihrer Wohnung aus. Wenn sie am Freitag von der Arbeit losfuhr, würde sie mit einem guten Zeitpuffer ankommen können. Zufrieden streckte sie sich auf der Couch aus und realisierte, was passieren würde. ...
... Endlich würde ihr jemand den Hintern versohlen. Doch es würde noch vier lange Tage bis dahin dauern. Der Dienstag morgen begann mit ihrer üblichen Routine. Auf dem Weg zur Arbeit versprach der Wetterbericht im Radio bis Sonntag noch traumhaftes Sommerwetter mit Temperaturen über 25°C. 'Und ich muss jetzt im Büro rumhängen.', dachte sich Sabine während der Fahrt. Dabei viel ihr ein das sie ja heute den Rasen der Lehmanns wässern musste. Sie wollte ja nicht das ihre Nachbarn wiederkamen und eine vertrocknete Ebene zu sehen bekamen. Während der Arbeit fing sie in den ruhigeren Minuten immer wieder an daran zu denken was ihr gestern passiert war. Wie sie fast nackt auf der Strasse laufen musste und wie viel Glück sie gehabt hatte, dass die Terrassentür nicht abgeschlossen war. Was sie mehr beschäftigte, waren diese paar Sekunden am Taxi gewesen, als Frau Lehmann ihre Hand auf ihren nackten Hintern gelegt hatte. Sie wusste dass Sabine unter dem Longshirt nichts angehabt hatte und würde daraus ihre Schlüsse ziehen. Wahrscheinlich hatte sie auch ihrem Mann im Krankenhaus davon berichtet, das ihre junge Nachbarin fast nackt im Haus unterwegs war. Wer weiss was sie sich sonst noch dachten und vor allem wie sie reagieren würden wenn sie sich das nächste Mal wieder gegenüber standen. Bei dem Gedanken daran, das die beiden sie demnächst wohl nur noch nackt vorstellten wenn sie sich um Haus trafen pochte es in Sabines spalte leicht. Als sie am Nachmittag das Büro verließ merkte sie ...