1. Sabines Geschichte - Teil 7


    Datum: 31.01.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... rechtfertigen. Also versuchte sie an die restlichen Zweige zu kommen was sich allerdings als schwieriges Unterfangen herausstellte. Sie lagen zu weit entfernt, als das Sabine einfach an sie heran gekommen wäre und seitlich wuchsen Büsche mit stacheligen Blättern. Nackt würde sie da nicht dran vorbei kommen ohne sich ein paar unschöne Schrammen zu verpassen.
    
    'Dann muss ich wohl von der anderen Seite ran.', dachte sich Sabine und ging zum Gartentor. Kurz schaute sie darüber hinweg auf des Feld, doch es war niemand zu sehen. Bevor sich daran etwas ändern konnte schnappte sie sich hastig die bislang abgeschnittenen Zweige und begann damit wieder über das Tor zu klettern. 'Wenigstens kann ich diesmal mein Zeug nicht einsauen', dachte sie sich als sie wieder das raue Holz an ihrer Scham spürte. Schnell stieg sie komplett über den Zaun und stand nun nackt, nur mit einem Bündel Zweige und der Gartenschere in der Hand auf dem Feld. Der Gedanke daran sorgte bei ihr für zittrige Knie, doch gleichzeitig spürte sie die Feuchtigkeit, die an ihren Beinen herab lief. Sie war sich sicher das dies nicht mehr das Wasser vom Rasensprenger sein konnte. Als sie bemerkte das sie noch immer einfach nur da stand warf sie die Zweige hastig an den Rand des Feldes und beeilte sich die restlichen Zweige zu kappen. Immer musste sie daran denken dass jederzeit jemand vorbeikommen und sie entdecken könnte.Wie würde sie wohl reagieren. Würde sich weglaufen oder versuchen sich zu ...
    ... verstecken? Oder würde sie sich der Situation stellen? Würde sich versuchen ihre Brüste und Scham mit den Händen zu bedecken und irgendeine Geschichte erfinden warum sie hier nackt stand. Oder brächte sie es zustande sich offen zu zeigen, mit einem Spruch wie 'Heute ist es doch eindeutig zu warm für Klamotten.'.
    
    Doch bevor sie dazu kam, diese Gedanken in der Realität umsetzen zu müssen, hatte sie den letzten Zweig gekappt und kletterte wieder über den Zaun. Auf der anderen Seite warf sie einen kurzen Blick auf das Holz, auf dem sie gerade eben noch gesessen hatte und bemerkte die eindeutig nasse Stelle darauf. Mit leicht rotem Kopf stellte sie sich noch einmal in den kalten Wasserstrahl des Rasensprengers und wusch sich den Schweiß vom Körper, wobei sie einen Moment länger brauchte, um sich zwischen ihren Beinen zu reinigen. Anschließend ging sie los und stellte das Wasser ab und verstaute alle Gerätschaften wieder in der Box. Kurz stand sie auf der Terrasse und ließ sich noch von den Sonnenstrahlen trocknen, während sie sich überlegte, ob sie sich in zwei Tagen wieder trauen würde, die Gartenarbeit nackt zu erledigen. Sie wollte gerade wieder in die Wohnung, als ihr etwas vor dem Strauch auffiel. Neugierig ging sie über das nasse Gras und sah das sie einen der Zweige vergessen hatte. Sie nahm ihn auf und wollte ihn gerade mit Schwung auf das Feld werfen, als das kleine Teufelchen auf ihrer Schulter ihren Arm festhielt und anfing ihr ins Ohr zu flüstern. 
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