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Zwei Lesben, ein Dildo und der..
Datum: 01.02.2026, Kategorien: Lesben Sex
Die neue Wohnung war ihr erstes richtiges Zuhause. Zwei Zimmer, Altbau, hohe Decken, knarrender Dielenboden -- und ein großes Fenster zum Innenhof, das fast immer offenstand. Es roch nach Freiheit. Nach frischer Farbe, nach Sommer, nach jugendlicher Aufregung. Emily und Lara waren gerade erst 18 geworden. Beide frisch von der Schule, beide voller Energie -- und seit einigen Monaten ein Paar. Offiziell waren sie nur „beste Freundinnen", aber hinter geschlossener Tür gab es kein Versteckspiel mehr. Ihre Körper kannten sich längst in- und auswendig, ihre Lippen hatten schon jede Stelle des anderen Mädchens geküsst. Lara war etwas größer, schlank, mit heller Haut und kastanienbraunem Haar, das sie meistens zu einem verspielten Pferdeschwanz trug. Ihre grünen Augen hatten etwas Verträumtes -- bis sie geil wurde. Dann lag ein dunkler Glanz darin, fast ein Funkeln, das Emily jedes Mal den Atem raubte. Emily war kleiner, etwas zierlicher, mit sanften Rundungen, die perfekt in Laras Hände passten. Ihre Lippen waren voll, weich -- und unglaublich gierig, wenn sie einmal in Fahrt war. Sie waren süß. Unschuldig süß, würden manche sagen. Aber wenn man einen Blick unter das Bett warf, wusste man sofort, dass diese beiden Engel ganz genau wussten, wie man sündigt. In einer flachen Holzkiste lagen ihre Schätze: vibrierende Eier, Handschellen aus Samt, ein kleiner Plug mit rosa Herz -- und ganz neu: ein aufpumpbarer Dildo. Er war riesig. Innen hohl, aber aus stabilem, ...
... biegsamem Silikon, mit einer kleinen Einfüllkammer für Flüssigkeit. Durch einen Knopf am Sockel konnte man eine Ladung durch den Dildo schießen -- eine abspritzende Simulation, perfekt für die beiden, die sich gerne ein bisschen intensiver verwöhnten. Nicht, dass sie auf Sperma standen -- das hatten sie beide noch nie erlebt, und wollten es eigentlich auch gar nicht. Aber das Gefühl, wenn die warme Flüssigkeit aus dem aufgepumpten Dildo kam, sich tief in ihnen verteilte, war einfach... geil. Es flutschte besser. Es fühlte sich echter an. Und es machte sie beide jedes Mal richtig feucht. Sie hatten es zu einem kleinen Ritual gemacht: Samstagsabends, wenn sie wussten, dass keiner klingeln würde, schalteten sie das Licht im Wohnzimmer aus, zündeten ein paar Kerzen an, schoben die Vorhänge nur halb zu -- und legten los. Nackt, verspielt, lüstern. Doch was sie nicht wussten: Jemand sah ihnen zu. Jedes Mal. Herr Krämer war ihr Nachbar. Er wohnte im zweiten Stock gegenüber, allein, seit Jahren. Anfang sechzig, pensionierter Sportlehrer, mit einem kräftigen Körper und noch erstaunlich viel Energie für sein Alter. Er war ruhig, höflich, grüßte im Treppenhaus immer freundlich -- und hatte ein Hobby: Beobachten. Von seinem Schlafzimmerfenster aus hatte er direkten Blick auf die Couch der Mädchen. Und weil sie oft vergaßen, die Vorhänge ganz zu schließen, bekam er regelmäßig eine Vorstellung, die besser war als jedes Porno-Abo. Zuerst war es nur ein Zufall gewesen -- ein Blick ...