1. 9.1.Lustvolle Ehenutte oder gewerbliche Hure?


    Datum: 02.02.2026, Kategorien: Verführung

    ... werde dich nicht anfassen".
    
    "Gut ich komme gleich. Übrigens ich heiße Lotti", sagte sie und verschwand wieder.
    
    Sofort stand Hugh vor mir. "Das hast du gut gemacht. Hole ihn heraus und dir deine Belohnung ab."
    
    Zweifelnd sah ich ihn an. War das nicht eher eine Belohnung für ihn? Schon drückte er auf meine Schultern, zwang mich in die Knie. Gehorsam öffnete ich seinen Reißverschluss, da sprang er mir auch schon entgegen. Natürlich hatte er sich bereits bei dem Gedanken an mein bevorstehendes Spiel mit Lotti wieder aufgegeilt.
    
    Wie eine Marionette öffnete ich brav meinen Mund und nahm ihn auf. Mein erster Gedanke sein gutes Stück einfach abzubeißen ließ ich dann doch wieder fallen. Im Gegenteil. Mit seinem Stab in meinem Mund überschwemmte mich auch schon wieder diese unsägliche Lust. Schon saugte, leckte ich, als erwartete ich die Köstlichkeiten des Paradieses. Ja, ich wollte seinen Samen schlucken, wollte mich mit ihm vereinen. Tief im Innern war ich bereit, mich ihm zu unterwerfen, seine Hure zu werden.
    
    Kurz bevor er abspritzte, zog er seinen Lümmel aus meinem Mund. Enttäuscht wollte ich reagieren. Da kam sein Befehl "Dreh dich rum, den Oberkörper aufs Bett", und er stieß mich in Richtung des Bettes. Mit den Händen zog er meine Pobacken auseinander. Spuckte kurz auf meinen Po und schon setzte er seinen Bolzen dort an.
    
    Bevor ich es erfasste, stieß er mit einem Stoß hinein. Bis zum Anschlag. Seine Hoden knallten gegen meinen Hintern. Laut schrie ich auf.
    
    "Ja, ...
    ... schreie es hinaus. Du wirst meine Hure, die Hure meiner Freunde und später die Hure von Arthur."
    
    Schauer des Entsetzens und gleichzeitig Schauer der Lust durchströmten mich. Die Worte formten sich von selber und laut rief ich, "Ja, ja mache mich zu einer Hure für alle geilen Kerle".
    
    Immer wieder stieß er zu. Dann spürte ich seinen Erguss warm in meinen Darm schießen. Und wieder erschütterte mich ein gewaltiger Orgasmus.
    
    Als Lotti kurz darauf anklopfte, verließ Hugh das Zimmer. "Ich erwarte dich in der Bar".
    
    Damit verabschiedete er sich. Lottis Blick hellte sich sofort auf, weil sie nun allein mit mir war. Sie spitzte ihre Lippen und gab mir einen zärtlichen Kuss.
    
    "War das dein Freund?", frug sie neugierig.
    
    "Nein, nur ein unbedeutender Liebhaber".
    
    "Würde ich dir denn mehr bedeuten?"
    
    "Ich würde es gerne erkunden".
    
    Mit diesen Worten zog ich sie an mich. Diesmal schob sie mir beim Kuss sofort ihre Zunge entgegen. Es begann ein heißes Zungenspie. Nicht nur mir liefen leichte Schauer über den Rücken. "Komm", sagte ich nur und zog sie in Richtung des Bettes. Während ich auf dem Bett saß, sah ich ihr beim Ausziehen zu. Nackt erschien sie mir noch begehrenswerter.
    
    Lotti war trotz ihrer jungen Jahre eine erfahrene Liebhaberin. Sie verstand es eine andere Frau zu verwöhnen und in den Himmel zu schicken. Da konnte sie durchaus mit mir mithalten. In entgegengesetzter Richtung schob sie sich von oben über mich. So hatte ich ihre wunderbaren Brüste direkt über ...
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