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Früh übt Sich
Datum: 02.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Als ich, Nico, zusammen mit meiner Frau Iris unser Schlafzimmer betrat, staunten wir nicht schlecht. Mitten auf dem Bett lag splitternackt unsere Tochter Pamela auf dem Bauch. Ihre Armen hatte sie unter ihrem Körper. Ihr Hintern wippte auf und ab und ihre Hände wühlten in ihrem Schoß. Ihre Beine waren leicht gespreizt, so dass wir ihre blanken nassen Schamlippen von hinten sehen konnten. Pam stöhnte und keuchte. Als wir fragten, was denn sei, erklärte sie uns, dass ihr junger Mathelehrer sie mal wieder heiß gemacht habe und sie sich nun dringend Erleichterung verschaffen müsse. Auf unsere Frage, warum sie das nicht in ihrem Zimmer erledige, gab sie uns zu verstehen, dass es sie besonders errege, wenn wir ihr dabei zuschauten. Das alles erklärte sie, ohne aufzuschauen und ohne die Fingerpenetration ihrer jungen Fotze zu unterbrechen. Nun muss man wissen, dass es in unserer Familie seit je her, sehr offen zugeht und es nicht ungewöhnlich ist, unsere Tochter nackt in unserem Ehebett zu haben. Doch diesmal ist ihr die Überraschung ihrer Eltern gelungen, denn Iris und ich waren ganz ohne sexuelle Absichten in das Schlafzimmer gekommen. Meine Frau wollte sich umziehen, um ihren Vater, Dirk, abzuholen und ich wollte mir eigentlich nur etwas Bequemeres anziehen, nachdem ich von einem wichtigen Termin nach Hause zurückgekehrt war. Der Anblick unserer masturbierenden Tochter blieb nicht ohne Auswirkungen auf meine Genitalregion. Iris grinste mich bereits an und schaute ...
... auf meinen Schoß, in dem sich mein steifer Schwanz deutlich in der Hose abzeichnete. „Lass dir doch von Vati helfen, der hat schon einen Steifen", stellte Iris fest und beugte sich dabei zu Pam herab, um ihr einen Kuss auf die Lippen zu drücken. „Oh ja Papi, fick mich bitte!", flehte Pam. Ich entledigte mich meiner Kleidung und legte mich neben meine Tochter. Ich zog sie auf die Seite, damit ich mit ihren kleinen spitzen Brüsten spielen konnte. Meine harte Latte drückte ich ihr auf den nackten Po. Sie hörte nicht auf, sich mit ihren Fingern zu verwöhnen, drückte sich fest an meinen Körper und hob ein Bein an, damit ich mit meinem Schwanz von hinten in sie eindringen konnte. Ich schob eine meiner Hände an ihrem Bauch hinab, um zusammen mit ihrem Daumen der rechten Hand ihren Kitzler zu massieren. Pam stöhnte erregt auf und drückte sich noch fester an meinen Körper. Die nackte, feuchte Eichel meines Schwanzes drückte nun auf ihre nassen Schamlippen. „Papi, es ist so schön mit dir zu schmusen", lobte sie mich. Wir schauten beide zu Iris, die splitternackt vor dem Kleiderschrank stand, uns lüstern beobachtete und in ein kurzes, leichtes Sommerkleid schlüpfte. Das Kleid wurde auf der Vorderseite mit großen Knöpfen zugeknöpft. „Papi sieh nur, Mutti zieht wieder nichts drunter, die will auch ihren Vater heiß machen", kommentierte Pam was sie sah. „Ja, lass sie doch. Was wir dürfen, darf Mutti doch auch und außerdem bringt sie Opa mit und dann können wir zu viert schmusen", ...