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Eine heiße Erfahrung
Datum: 03.02.2026, Kategorien: Schamsituation
Nach meinem wöchentlichen Fitnessprogramm liebe ich die Entspannung in der Sauna. Heute Abend war nicht viel los, schon im Trainingsbereich waren um diese Uhrzeit nur noch wenig Kunden. Es war nach 21:00 und in einer Stunde wäre sowieso Schluss. Im Ruheraum war ich die Einzige und wahrscheinlich würde es auch so bleiben. Ich hatte die Augen geschlossen und träumte vor mich hin. „Hallo Pia, möchtest du etwas trinken?“ Die Stimme von Lorena holte mich zurück. „Du hast heute ganz vergessen, dir etwas zu trinken mit in die Sauna zu nehmen. Trinken ist doch wichtig“ lächelte sie. „Es ist nichts mehr los im Trainingsbereich, ich kann dir gerne etwas bringen.“ Ich bestellte mir ein Mineralwasser. Es dauerte einige Minuten und ich dachte, sie hat meinen Drink vergessen. Dann hörte ich die Türe und Lorena stand mit dem Mineralwasser vor mir. Sie war in ein Saunatuch gewickelt und zwinkerte mir zu. „Hier bitte!“ Sie stellte mir das Glas auf das niedrige Tischchen neben meiner Liege. „Weiß du, wenn es draußen um diese Zeit so ruhig ist, dann mache ich auch gern einen Saunagang … zur Entspannung. Meine Kollegin ist ja noch draußen, falls wirklich noch jemand zum Training kommt.“ Sie duschte und machte sich bereit in die Sauna zu gehen. „Gehst du auch noch mal rein?“ war die Frage. Ja, ok. Einen Gang hatte ich sowieso noch vor. Ich legte mein Handtuch auf die oberste Sitzreihe und machte es mir bequem. Lorena blieb auf der untersten Stufe, legte ...
... ihr Handtuch auf die Bank und streckte sich aus. „Geht’s du nicht weiter nach oben?“ fragte ich. „Nein, die Wärme ist hier unter gerade richtig.“ Wir waren hier in einer Biosauna, die ja sowieso niedrigere Temperatur hat. Ganz unten wäre mir das zu wenig gewesen. Die Wärme tat gut. Ich rieb mir Arme und Oberschenkel ab, um das Schwitzen anzuregen. Lorena hatte die Augen geschlossen und rieb sich ebenfalls die Arme, die Brust und den Bauch. Sie war ein knuspriges Mädchen. Obwohl ich nicht auf Frauen stand, musste ich das zugeben. Sie hatte eine von Natur aus dunklere Haut und füllige, lockig schwarze Haare. Sie war gut gebaut, nicht übermäßig schlank mit mächtigen Brüsten, die mir aber sehr straff vorkamen. Ihr Intimbereich war schön glatt rasiert, mit einem winzigen Streifen Haare in der Mitte. Eine Schönheit, mit der ich mir schon vorstellen könnte, mit ihr ins Bett zu gehen. Dann sah ich, wie sie mit ihrer rechten Hand ihre Brust massierte und die linke Hand weiter nach unten zu ihrem Intimbereich wanderte. Sie hatte die Augen geschlossen und atmete tief. Wollte sie sich hier befriedigen? Würde sie das tun? Ich wurde nervös und rutschte auf meinem Handtuch hin und her. Sie knetet ihre Brust stärker und streichelte ihre Brustwarze. Im trüben Saunalicht erkannte ich, wie sie mit dem Zeigefinger ihrer linken Hand durch ihre Spalte fuhr. Ihr Atem wurde etwas heftiger. Meiner auch. Ich setzte mich ein wenig auf, damit ich meine Schenkel öffnen konnte und ...