1. Bimbofikation - Ein Selbstversuch 09


    Datum: 03.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... fünf oder sechs Schwänze, hoffte, dass diese ihr einen weiteren Höhepunkt verschaffen würden, so lange, wie sie noch halbwegs bei Bewusstsein war. Jetzt hatte sie endlich einmal wieder eine richtige Prachtlatte in ihrem Arsch, ein langer, dicker und vor allem richtig harter Schwanz fickte sie ausdauernd durch, packte sie bestimmend an ihrem Arsch, zog ihr an den Haaren, griff ihr von hinten fest an die Titten, der Typ wusste, was geile Schlampen wie Sarah brauchen, mehr noch als sein Schwanz trieb sein dominantes Auftreten Sarah schnell wieder an den Rand eines nächsten Höhepunktes, das ultimative Feuerwerk explodierte in ihrem leeren Kopf zeitgleich mit dem Schwanz in ihrem Arsch, tief pumpte er seinen Saft hinein, bevor er ihn herauszog, ihr einen festen Klapps auf den Arsch gab und sie mit spermatriefendem Loch zurück ließ.
    
    Jetzt übernahm der letzte der Runde Sarahs Fotze, ein kurzer, schneller Abschluss, fast wie ein Karnickel rammelte er sie von hinten durch, der Typ selbst war von der Statur her schon zu klein, als das er mit seinem Schwanz an ihren Arsch gekommen wäre, so schnell wie er sie fickte, so schnell spritzte er auch ab, Sarah nahm dies gar nicht mehr richtig wahr, um so einen Schwanz wirklich noch zu spüren hätte sie zuvor nicht so ...
    ... viele Prachtriemen entsaften dürfen, der Kobold aber geilte sich an dieser geilen Fickschlampe auf, bald schon rotzte auch er sein Wichssperma tief in sie hinein, zog ihn zurück, machte sich die Hose zu, wandte sich zum Gehen, blickte sich noch einmal um, hektisch löste er den Knoten von Sarahs Fesseln und verschwand.
    
    Sarah blieb noch eine Weile kraftlos und völlig erschöpft an den Baum gelehnt, bevor sie das Seil endgültig ablegte, sich an den Baum setzte, eine Zigarette anzündete, ihr Kleid so gut es ging richtete. Mit dem Handrücken strich sie sich über die Stirn, nicht in der Lage, auch nur einen einzigen Gedanken zu fassen, streichelte ihren geschwollenen Kitzler, noch immer versuchte sie schwer atmend, an Luft zu kommen. Nachdem sie sich ein wenig beruhigte, stand sie auf, nahm das Seil, taumelte auf ihren hohen Stiefeln zurück zum Auto, ließ sich in den Sitz sinken, programmierte das Navi, damit sie den Weg nach Hause finden konnte und fuhr mit noch immer glasigen Augen los.
    
    Als sie am nächsten Tag darüber nachdachte, konnte sie sich überhaupt nicht mehr an die Rückfahrt erinnern, zu Hause angekommen nahm sie fast schon reflexartig ihre Kapsel, rauchte bei einem starken Gin eine letzte Zigarette, fiel kurz darauf in einen nahezu komatösen Schlaf. 
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