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Die etwas andere Kreuzfahrt Teil I
Datum: 04.02.2026, Kategorien: Cuckold
... bisher gehemmt, im Bett mal einen Gang hochzuschalten und bin dort oft eher der "Romantiker". Ich frage mich oft, ob Anna irgendetwas im Bett fehlt, oder ob sie gerne neue Dinge ausprobieren möchte, jedoch fehlt mir dann meistens der Mut, sie darauf anzusprechen. Getriggert wurden diesen Gedanken vor einem Jahr, als ich nach dem Umzug in unser neues Eigenheim, einen Vibrator in ihrem Nachttisch fand. Dieser war gut versteckt zwischen Schlafanzügen und in einer Socke. Der Vibrator hatte die typische Form eines Penis und war zwar nicht riesig, allerdings deutlich größer als mein bestes Stück - vor allem im Umfang. Als ich sie etwas irritiert darauf ansprach, versicherte sie mir verlegen und peinlich berührt, dass der Spielgefährte vor allem der Kitzlerstimulierung dienen würde und sie ihn gar nicht zum Einführen nutzen würde. Diese Aussage verunsicherte mich zunehmend, da ich überhaupt nicht danach gefragt hatte, wie und wofür sie ihn nutzt. Ihre eigenständige Annahme, dass ich mir wohl sorgen machen würde, dass sie Interesse an umfangreicheren Penetrationsspielzeugen habe, deutete ja genau auf diese Gedankengänge hin. Nichtdestotrotz hakten wir dieses für uns unangenehme Thema danach zügig ab und ich begnügte mich mit dem Gedanken, dass nun mal einige Frauen Spielzeuge nutzen, wenn ihre Partner häufig beruflich oder aus anderen Gründen nicht "zur Verfügung" stehen. Um etwas aus diesem beruflichen Stress und dem routinierten Alltag zu entfliehen, buchten wir ...
... jedes Jahr im Sommer eine Kreuzfahrt. Meist mit AIDA oder TUI-Cruises ging es dann für 7 oder 14 Tage auf hohe See. Hier konnten wir abschalten und einfach mal genießen. Es tat uns gut und auch unserem Sexleben half es oft wieder auf die Sprünge. Anna ist auf den Reisen oft viel gelassener und ja, man kann kann sagen, auch williger. Zudem ist es für mich immer sehr anregend, da sie im Urlaub gerne ihre ansprechenden Outfits ausführt. Dort ist es zum Abendessen oft das enganliegende Kleid, tagsüber mal Sportleggins und eben die angesprochene Lederhose. Ich bekomme dann schon im tagesverlauf einen gewissen Appetit. Diesmal sollte sich die Reise allerdings etwas anders als gewohnt darstellen. In diesem Sommer hatten sich Mitreisende angekündigt. Freunde von mir. Niklas, Chris und Mike. Chris, ein eher unauffälliger dünner Typ mit schlaksiger Figur war seit Schulzeiten einer meiner engsten Freunde. Er war wie ich, 34 und lebte noch in der "eigenen Wohnung" im Haus seiner Eltern. Er war single und würde es, so spotteten wir immer, wohl auch ewig bleiben. Vermutlich war er sogar noch Jungfrau. Niklas war das krasse Gegenteil. Er war groß, Frauenmagnet, Soldat mit nebenberuflicher Tätigkeit als Personal-Trainer und Ernährungscoach, selbstbewusst und stand seit seinem achtzehnten Lebensjahr auf "eigenen Beinen". Und wenn man die Jungs nun alle miteinander vergleicht, dann war Mike ein Mix aus den beiden anderen. Er war sportlich, aber mit eher bulliger Figur und ...