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Tramfahren kann auch seine Höhepunkte haben
Datum: 06.02.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... Bahn. Ich stellte mich auf die gleiche Stufe wo sie vorher stand. Sofort greift sie meinen steinharten Schwanz und stülpt ihre Lippen darüber. Wie geil - ich muss aufpassen, nicht sofort abzuspritzen. Aber sie saugt so intensiv während sie mir gleichzeitig die Eier knetet, dass ich es nicht zurückhalten kann. Ich spüre es steigen und dann schießt es aus der Eichel tief in ihren Schlund - und nochmal und nocheinmal. Ich muss mich festhalten, dass ich nicht aus der Tür falle. So geil habe ich lange nicht mehr abgespritzt. Doch statt meinen schlaffen Penis zu entlassen, knabbert die Fahrerin an meiner Eichel und massiert nun sanft meinen Sack. Schon fließt wieder Blut in den Schaft und der Schwanz beginnt sich erneut zu versteifen. `Die weiß wie es geht´ denke ich während mein Schwanz schon wieder aufrecht steht. "Nun wieder zurück in die Bahn, wir sind noch nicht fertig." Sie steigt ein, beugt sich über die erste Sitzbank und präsentiert mir ihre Rückseite. Ich verstehe die Botschaft und stecke ihr meinen wieder erhärteten Schwanz in ihre Spalte. Mit sanften Stößen beginne ich sie von hinten zu ficken. Erst nur ein wenig, dann stoße ich immer tiefer in sie. Sie stöhnt laut auf und knetet ihre Brüste. Was für ein geiler Fick. Ich stoße meinen harten Speer immer wieder langsam aber tief in ihre Lusthöhle. Ihr Stöhnen ist in ein Wimmern übergegangen. Sie genießt es, so dass ich mehrere Minuten weitermache ohne sie kommen zu lassen. Da ich schon einmal abgespritzt habe, kann ich das auch durchhalten. Sie fleht "Fick mich fester und schneller - ich halte es nicht mehr aus" Etwas erhöhe ich dann das Tempo und ihr Unterleib beginnt zu zucken. Nun werde ich schneller und ficke sie härter. Da dauert es nicht lange und mit einem Aufschrei kommt sie zum Höhepunkt. Fast zeitgleich spritze ich ihr meine Ladung tief in die klatschnasse Lusthöhle. "Wie geil - ich sollte öfter Tram fahren"