1. Kim und die Weber-Jungs 02


    Datum: 07.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... bumsen!"
    
    Tatsächlich konnte er diesen Grund nachvollziehen und war bereit, nach Kim auch Jule mit Fabian ins Bett gehen zu lassen, sofern dieser sich darauf einließ. Zuerst blieb jedoch Kim an der Reihe, den Familienvater zu verführen. Am dritten Adventssonntag ließen Levin und Benno sie allein mit ihm zu Hause, ihr Freund hatte einen Termin mit einer Lerngruppe und sein kleiner Bruder tüftelte bei Jule mit dieser an der gemeinsam entwickelten Geschichte. Abgesehen von einer morgendlichen Dusche verschwendete Fabian wieder einmal den Großteil des Tages lethargisch im Bett, was Kim nun beenden wollte. Mit einer schwarzen Kombination aus einem engen Top, das knapp unterhalb ihrer Brüste abschloss, Hotpants und Kniestrümpfen, die oben mit zwei weißen Streifen begannen, hatte sie sich extra freizügig und sexy angezogen. Ohne anzuklopfen, betrat sie das Schlafzimmer und schreckte ihn auf.
    
    "Ist alles in Ordnung?", wollte er nach diesem Überfall wissen.
    
    "Bei mir ja, bei dir nicht und das werden wir heute ändern", erklärte sie entschlossen.
    
    "Was soll das werden und wer ist 'Wir'?", entgegnete er giftig.
    
    "'Wir' sind du und ich, die Spaß haben werden", fuhr sie unbeirrt fort und setzte sich zu ihm auf die Bettkante. Von dort glitt sie mit der linken Hand unter die Decke, streichelte seinen rechten Oberschenkel unter- und innerhalb seiner Boxershorts, die gerade seine einzige Kleidung darstellten, und ergänzte: "Wenn du verstehst, was ich meine."
    
    "Hältst du das für ...
    ... witzig?", fragte er gereizt.
    
    "Überhaupt nicht", erwiderte sie, "es ist mein Ernst."
    
    Ihre Finger spielten mit der Stelle zwischen Schenkel und Hodensack und sie spürte, wie er trotz Gegenwehr einen Steifen bekam.
    
    "Und Levin?", meldete er weitere Zweifel an.
    
    "Weiß Bescheid und deine anderen Söhne auch", informierte sie ihn, "sie gönnen es dir. Also, lässt du mich zu dir unter die Decke?"
    
    Eine Antwort wartete sie gar nicht erst ab und stieg direkt zu ihm ins Bett.
    
    "Über sowas sprecht ihr?", staunte er nach ihrer Bemerkung über die Jungs.
    
    Von der Seite schmiegte sie sich an ihn und glitt diesmal mit der rechten Hand unter den Bund seiner Boxershorts, wo sie den inzwischen ausgewachsenen Ständer mit ihren Fingern umschloss und behutsam die Vorhaut über die Eichel zog und wieder zurückschob.
    
    "Da passiert einiges mehr als Sprechen", gestand sie ihm, "ihr Weber-Jungs zieht mich alle an."
    
    "Das heißt, du hast mit Ole und Benno auch was?"
    
    "Ja. Ich erzähle dir gerne alles darüber, aber wollen wir nicht erstmal was anderes machen?"
    
    Mit ihrem Kopf, auf dem sie die Haare wohlweislich zu einem Zopf gebunden hatte, tauchte sie unter der Bettdecke ab und positionierte sich in seinem Schritt. Beim Abstreifen der Unterhose behielt sie den harten Schwanz fest im Griff und stellte fest, dass er sowohl die Länge an Ole als auch die Dicke an Benno vererbt hatte. Außerdem streichelte sie ihm jetzt mit der Zunge die Eier.
    
    "Wenn das ein Traum ist, will ich bloß nicht ...
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