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Kim und die Weber-Jungs 02
Datum: 07.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... ich mit Mila?" "Was ist mit mir?", merkte Ole an. "Unser Gedanke war nicht ganz so wie Bennos", entgegnete Kim, "ja, Fabian mit Jule. Aber Mila mit dir und ich mit Levin und Benno, wir hatten schließlich noch nie einen Dreier zusammen." "Auch heiß", urteilte Levin. "Von mir aus kannst du auch mal beim Gangbang dabei sein", verkündete Benno seinem Vater und warf den anderen einen Blick zu, "was meint ihr?" "Ich hab nichts dagegen, nur am wenigsten zu sagen. Wenn Levin und Ole einverstanden wären, müssten wir nur Jule und Mila nochmal fragen", argumentierte Kim. "Eins nach dem anderen", schaltete Ole sich ein, "so lange Mama an Weihnachten hier ist, läuft am besten gar nichts. Und lasst uns danach weiter nicht ficken und die Vorfreude steigern. Erst wenn Benno am Sechsundzwanzigsten mit Jule kommt, testen wir, wie es im Kleinen funktioniert und dann sehen wir weiter." "Finde ich gut", meinte Fabian, "eins wollte ich noch loswerden: Ihr müsst euch nicht mehr verstecken. Klar könnt ihr euch weiter bei Ole treffen, trotzdem ist hier viel mehr Platz und ich hab nichts dagegen, wenn ihr euch durch das ganze Haus bumst." "Wenn WIR uns durch das ganze Haus bumsen", verbesserte Benno und holte ihn damit ins Boot. "Krass, dass du da so cool bist", zollte Levin ihm Respekt. "Ich war auch mal jung und erinnere mich gut, wie das war, andauernd tierisch Bock zu haben. Was hätte ich mich da über eine Mitbewohnerin wie Kim gefreut... Wobei ich mich heute ...
... selbstverständlich auch freue." "So gerade die Kurve gekriegt", lachte Kim, "tja, ich würde gerne noch weiter hören, wie geil ich bin, aber riecht ihr das? Das Essen ist fertig." Am gedeckten Tisch berichtete Levin seinen Brüdern und seinem Vater von Nataly, verzichtete jedoch auf viele Details, die er Kim gegenüber erwähnt hatte. "Und für dich ist das okay?", erkundigte Fabian sich bei ihr. "Sonst hätten wir keine offene Beziehung", versicherte sie ihm. Später lag sie nackt mit Levin in seinem Hochbett, er löffelte sie, schob seinen steifen Penis an ihren Pobacken vorbei zwischen ihre Beine und strich mit der Spitze mehrfach über ihre feuchte Spalte. Dabei wandte sie ihm den Kopf zu und züngelte liebevoll mit ihm. "Du bist und bleibst für immer meine Nummer Eins, wollte ich dir nochmal sagen", hauchte er ihr kurz darauf ins Ohr und drückte seine Lippen sachte auf ihre Wange. "Und du meine", erwiderte sie, "vergiss das niemals." Voller Verlangen sahen sie sich tief in die Augen und er griff sich an den Ständer, um ihn zu ihrem Loch zu führen. Sie gab sich ihm hin, als er in sie hineinstieß, und sank entspannt seitlich auf die Matratze. Aus ihrem Rücken umarmte er ihren Bauch und klammerte sich an sie, wodurch sie ganz im Sex abtauchten, sich sanft bis zum gemeinsamen Höhepunkt liebten und weiterhin ineinander verschlungen einschliefen. "Man kann dich keine acht Wochen alleine lassen, ohne dass du dir mit deiner Muschi den nächsten Pimmel einverleibst!", ...