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Kim und die Weber-Jungs 02
Datum: 07.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... brachen in Richtung Tisch auf. "Mama, Papa, ich möchte, dass ihr etwas wisst", kündigte sie dort an, "und zwar ist Levin seit einiger Zeit mein Freund. Also, mein fester Freund. Wir lieben uns und werden hoffentlich eines Tages heiraten. So, damit ist es raus." "Wir freuen uns, wenn du glücklich bist", reagierte ihr Vater ungefähr so, wie sie es sich gewünscht hatte. Ihre Mutter dagegen war plötzlich kreidebleich. "Mama? Alles gut bei dir?", sorgte sie sich. "Hier kommt der Kaffee", platzte Fabian in den Moment hinein und begriff bald: "Ihr habt ihnen Bescheid gesagt?" "Ach, du wusstest davon?", hakte Timo nach. "Irgendwann war es im täglichen Zusammenleben schwer zu übersehen. Aber Kim wollte es euch selbst sagen, zum gegebenen Zeitpunkt." "Wie lange schon?", wollte Clara wissen. "Seit letztem Sommer, ehrlich gesagt", gestand Kim kleinlaut. "Oh nein... dann habt ihr... hattet ihr auch Sex?" Diese konkrete Nachfrage kam überraschend, doch sie erwiderte wahrheitsgemäß: "Ja, natürlich. So richtig verstehe ich aber nicht, was dich das angeht?!" "Nein, nein, nein, nein, nein!", verzweifelte ihre Mutter offenbar, "das darf nicht so sein!" "Ich garantiere dir, du kannst auf die Liebe der beiden vertrauen", sprang Fabian dem jungen Paar zur Seite. "Darum geht es nicht." Clara seufzte schwer. "Es tut mir so leid für uns alle, dass ich alles kaputt machen muss", fuhr sie anschließend fort, "mir bleibt nur keine andere Wahl." "Wovon ...
... redest du, Mama?", wurde Kim mit einem mulmigen Gefühl ungeduldig. "Ihr könnt kein Paar sein, weil ihr... Halbgeschwister seid!", platzte die Bombe. Ungläubig hielten Kim, Levin und Timo das zunächst für einen Scherz, Fabian jedoch wusste offenbar mehr: "Du hast damals gesagt, der Test war negativ!" "Ja, das war gelogen. Wir waren uns doch einig, es bei dem einen Mal zu belassen und unsere Beziehungen nicht aufs Spiel zu setzen. Deshalb dachte ich, es ist besser, wenn ich Kim zu Timos und meiner Tochter mache." "Stopp! Ganz langsam: Ihr hattet einen One Night Stand? Aus dem ich entstanden bin?", schaltete Kim sich ein. "Das würde mich auch interessieren", schloss Timo sich ihr an. "Was soll ich sagen? Ja", gab ihre Mutter erneut zu und wandte sich an Kim, "und mir ist klar, wie kompliziert diese Situation ist. Trotzdem kannst du nicht mit Levin zusammen sein." "Doch, das kann sie", widersprach Fabian, "es gibt nämlich noch etwas, wovon wir euch erzählen müssen." Jetzt breitete er seine Trennungsgeschichte mit Silke aus und erklärte, dass Levin nicht sein leiblicher Sohn war. Gelegentlich warfen die beiden und Kim sich dennoch nervöse Blicke zu, da sie durch die neuen Erkenntnisse natürlich Redebedarf ohne Kims Eltern hatten. "Schade", kommentierte Clara Silkes und Fabians Auseinandergehen, "dann müssen wir sie in den nächsten Tagen wohl mal in ihrer Wohnung besuchen." "DAS ist für dich das Wichtigste?", empörte sich Timo, "meinst du nicht, WIR ...