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Loveletters 08
Datum: 09.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
Brief 08 Vanessa beginnt das Gehorchen zu genießen Oh, du fordernder Vittorio, ich merke erst jetzt, welche Steilvorlage ich dir geliefert habe mit der Verwendung des Wortes "Anweisungen". Und du Schuft nützt meine Unachtsamkeit direkt aus! Allerdings gebe ich zu, dass deine Anweisung mehr Spaß zu verheißen scheint als einen Schrank nach Anleitung aufzubauen. Aber ob ich sie tatsächlich befolgen werde? Wir werden sehen... In der Zwischenzeit kann ich dir berichten, dass meine blonde Freundin, die damals an dem Abend in der Bar mit dabei war, sich seitdem immer wieder neugierig nach dir erkundigt. So ein klein wenig neidisch war sie dann wohl doch. Nach ihrer schwierigen Scheidung aber, nach deren Abschluss wir damals nach Rom geflogen waren, hat sie nun eine neue Liebe gefunden und scheint nun zufriedener zu sein. Aber wahrscheinlich wartest du auf etwas anderes? Ich kann dir berichten, dass ich gerade ausgiebig meine Pussy streichle. Sie ist sehr liebesbedürftig, anschmiegsam und hungrig. Allerdings auch ziemlich haarig, ich muss sie wohl mal wieder trimmen. Sie hört übrigens auf den Namen Lucyfur. Du bist also einer von den Guten, hast nur eine Win-Win-Situation für alle im Kopf? Wenn das so ist, und nur Glück, atemloses Strahlen und Befriedigung dein Ansinnen sind, dann kann ich dir mitteilen, dass ich mein Kätzchen mittlerweile von meinem Schoß vertrieben habe. Während ich diese Zeilen tippe, mache ich meine Schenkel für dich bereit und ...
... öffne sie leicht. Mein Rock rutscht mal wieder hoch und dein Küsschen darf auf meinen Fingerspitzen an dem Ende des Spitzenbesatz meiner halterlosen Seidenstrümpfe auf der gegenüberliegenden Seite landen. Eigentlich wollen meine Finger ja ganz sittsam bleiben und sich nun wieder zurückziehen. Aber jemand hat da etwas in GROSSBUCHSTABEN von mir gefordert und als artiges Mädchen kann ich nicht anders als dem zu folgen! Meine Finger scheinen wie von dir geführt und gleiten hoch zu meinem schwarzen Seiden Tanga, wo ich die Erhebungen meiner glatten Lippen spüre. Meine Berührungen werden so direkt übertragen, als würde kein Hauch von Stoff dazwischen liegen und schicken kleine Stromstöße an meine empfindsamsten Stellen. Ein lüsternes Kribbeln erfüllt nun meine Scham. Doch was geschieht jetzt?! Als ob ich ein Witchboard wäre, scheint ein sehnsuchtsvolles Pulsieren an meinen Fingern zu ziehen und du, Vittorio, mich wie ein Phantom weiterzuführen. Meine Finger verselbständigen sich wie von Geisterhand, ob ich will oder nicht, wandern an den Rand des Stoffes und tasten sich unter meinen Slip. Kannst du die hungrige Glut, die du mit deiner Erscheinung, deinen eloquenten Worten und deiner Durchsetzungskraft angefacht hast und die uns dort zwischen meinen Schenkeln unter meinen Seiden Tanga empfängt, auch spüren? Bist du dabei bei deinem Triumph, das unmöglich Scheinende wahr werden zu lassen, mein Geister Vittorio, der in meinem Kopf und unter meiner Unterwäsche ...