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Der 15 Hochzeitstag
Datum: 09.02.2026, Kategorien: Gruppensex
... erkennen. Nun wurde ich dadurch auch ein wenig geil, hatten wir das doch früher ja gerne mal ausgelebt. Als Robert mit der neuen Flasche am Tisch erschien und sie gekonnt öffnete und auf drei Gläser verteilte, kam ich auf die Idee Brüderschaft zu trinken. Robert wirkte verdutzt, schränkte sein Glas aber bei mir ein und nahm mich ib den Arm. Als er dasselbe bei Marina machte, meinte ich aber das bei einer Frau ja ein Kuss dazu gehört. Beide lachten verdutzt, schnell gab er meiner Frau aber einen Schmatzer. Mich ritt der Teufel und ich meinte das sollten wir bei der nächsten Runde mal üben. Als ich auf die Toilette musste, bat ich Robert mit Marina zu tanzen, da gerade ihr Lieblingslied gespielt wurde. Als ich zurückkam sah ich den Beiden zu, drehte Robert meine Frau doch gekonnt zur Musik, zog sie auch immer mal wieder enger an sich heran. Das blieb nicht ohne Folgen, als sie zum Tisch zurückkamen, sah ich deutlich eine Erektion bei Robert und steinharte Nippel bei meiner Frau, beide waren sehr aufgeheizt, unübersehbar. Bei der nächsten Getränkerunde erinnerte ich an das erneute Brüderschafttrinken und so bekam ich meine Umarmung und Marina diesmal einen längeren Kuss, diesmal sah ich das sich ihre Zungenspitzen kurz trafen, was bei den Beiden die Erregung erheblich steigerte. Die Stimmung knisterte fast fühlbar bei uns dreien. Marina hatte Gänsehaut, stark abstehende Nippel, Robert und ich eine steinharte Erektion, das war für alle ...
... sichtbar. So ging es noch eine halbe Stunde weiter, flirten, tanzen, Champagner trinken. Bevor wir zu tief ins Glas schauen konnten, schlug ich vor die halbe Flasche in unserer Suite zu leeren. Beide nickten und wir zogen zu dritt auf unser Zimmer, wir alle im unklaren wie es weitergeht. Im Zimmer machte ich Musik an und wir tanzten wieder zu dritt. Zwischendurch zog ich meine Frau an mich und gab ihr einen Zungenkuss, drehte sie danach zu Robert und plötzlich küssten sie sich, intensiv, lang mit der Zunge. Beide stöhnten dabei und ich rieb mich von hinten an den Po meiner Frau. Als sie sich voneinander lösten, meinte Robert, er wäre fast dabei gekommen, so erregend empfunden hat er diese Situation. Ich drehte meine Frau zu mir, küsste sie intensiv und öffnete dabei den Reissverschluss ihres Kleides, nahm Robert seine Hände und führte sie zu Marinas Schultern, wo er langsam das Kleid herunter streifte. Es fiel zu Boden und sie stand nur noch in ihrer durchsichtigen Spitzenunterwäsche zwischen uns, ihre Brustwarzen steinhart abstehend und es zeichnete sich in ihrem Schoss ein nasser Fleck im Höschen ab. Ich drehte die wieder zu Robert und sofort hatte sie seine Zunge in ihrem Mund, ihr Unterkörper sich an ihn drückend. Da Beide noch eher zurückhaltend waren, musste ich die Führung übernehmen und dirigierte Marinas Hände an seinen Hosenbund, wo sie dann selbstständig diese öffnete und sich sein Schwanz halb aus der Boxershorts herausdrückte. Derweil ...