1. Lotte – Wie ich mich selbst erkannte Teil 2:


    Datum: 14.02.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... dabei das Shirt hochschob. Meine Beine spreizten sich ungeschickt, mein Möschen wurde ungewollt sichtbar. Hinter Opa trat ein Paar ein, sie warfen mir ein wissendes Lächeln zu.
    
    Ich wollte im Boden versinken. In meinem Innersten war ich mir sicher: Das Paar hatte die verräterische Feuchte gesehen, den dunklen Fleck auf dem Hocker vielleicht, oder den Glanz zwischen meinen Schenkeln – diesen unmissverständlichen Beweis meiner Lust. Und sie hatten gelächelt. Nicht abschätzig, nicht spöttisch – sondern wissend. Das machte es nur noch schlimmer. Oder aufregender.
    
    Wir kamen unbehelligt zum Auto, und ich war schon eingestiegen, als mein Blick über den Parkplatz schweifte – und ich sie sah. Die Bande um Alex. Sie standen weiter hinten, beobachteten alles aus sicherer Entfernung. Ihre Präsenz traf mich wie ein Stich. Und dann – Manu. Klein, schüchtern, die Botin der anderen. Sie kam auf mich zu, den Rucksack in den Händen. „Der hier gehört wohl dir“, sagte sie mit gesenktem Blick. „Schau mal, was drin ist.“
    
    „Willst du nicht danke sagen?“, fragte Opa beiläufig.
    
    Ich sah sie an. „Danke, du dumme Bitch.“
    
    Von ...
    ... Weitem hörte ich nur noch Gelächter. Und einen letzten Kommentar: „Lotte, gegen deinen Vollbart muss dringend was unternommen werden.“
    
    Zuhause warf ich mich erschöpft ins Bett. Und konnte nicht anders. Meine Finger wanderten zwischen meine Schenkel, suchten nach Bestätigung. Ja… ich war feucht. Ich war heiß. Ich war… ich.
    
    Ein Zittern ging durch meinen Körper, als ich meinen kleinen blauen Freund zur Hand nahm. Tränen liefen mir über die Wangen – Scham, Lust, Überforderung, Befreiung. Alles auf einmal. Und als ich endlich kam, war es ein einziger, explosionsartiger Moment – laut, hemmungslos, wie ein gewaltiger Tsunami, der sich aus angestauter Erregung entlud. Meine Nippel waren fast schmerzhaft steif, die Schamlippen geschwollen und pulsierend, und meine Höhle so klatschnass, dass jeder Stoß meines kleinen blauen Freundes schmatzend von meinem Körper verschluckt wurde. Es riss mich mit, überrollte mich, ließ mich zuckend und bebend zurück – aufgelöst in Wellen reiner Entspannung und süßer Erschöpfung.
    
    Später, als ich im Rucksack kramte, fand ich einen Zettel.
    
    Was darauf stand, sollte mein Leben verändern… 
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