1. Sexerlebnisse in Mexiko


    Datum: 17.02.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... stöhnte auf. Ich packte sie mit einer Hand an der Hüfte, mit der anderen Hand zog ich ihren Kopf in den Nacken, so dass sie ein schönes Hohlkreuz machte und meinen Stößen nicht ausweichen konnte.
    
    Liv hatte keine Kinder und sie war schon immer sehr eng. Zum Glück war sie klatschnass, so dass mein Schwanz sich langsam immer tiefer in ihr Fötzchen schob.
    
    Ich vögelte sie, indem ich meinen Schwanz immer ganz herauszog und dann wieder bis zum Anschlag hart in sie eindrang. Dann wurde ich schneller und fickte sie mit langen, tiefen Stößen bei denen mein Becken bei jedem Stoß hart gegen ihren Arsch prallte. Es klatschte bei jedem Stoß und Liv keuchte.
    
    Ich fickte sie immer härter und schneller und dann kam Liv laut und heftig. Ihre Muschi pulsierte, Livs Körper vibrierte und sie molk meinen Schwanz mit ihrer Muskulatur. Ich zog meinen Schwanz heraus und spritzte ihr meinen Saft auf den Po, den Rücken und in die Haare.
    
    Sex mit Liv war immer wieder geil!
    
    Abends machten Sophia und ich unsere Runde durch das Hotel und in die Casinos.
    
    Es erstaunte mich immer wieder wie viel Geld viele Spieler einsetzten und auch verloren.
    
    Im Juni, wenn hier Nebensaison ist, wurde in unserem Hotel ein Pokerturnier gespielt. Alle früheren Gäste unserer Hotels und der VIP-Clubs in Santa Monica und Hollywood waren eingeladen.
    
    Ich schrieb weiter an meinem Buch und ich rief meinen früheren Verleger an. Ich sollte ihm mal meinen Anfang schicken und er war interessiert und er gab mir ...
    ... wieder den selben Lektoren wie bei meinem ersten Buch.
    
    Der Stiftungsrat
    
    Der Stiftungsrat überlegte einen Bus vom alten Dorf hoch zum neuen Dorf fahren zu lassen, damit die älteren Menschen ihre Einkäufe nicht tragen mussten.
    
    Sie fanden ehrenamtliche Fahrer und nahmen dafür einen der Busse des Kinderheims.
    
    Der Stiftungsrat stiftete in diesem Jahr Fahrräder im Wert von 20.000 $ für alle 120 Kinder des Kinderheims.
    
    Die Familien unseres Dorfes hatten mittlerweile 20 Kinder bei sich Zuhause aufgenommen.
    
    Der Sportverein
    
    Die kostenfreie Mitgliedschaft für unter 18-jährige hatte zu einem enormen Wachstum der Jugendabteilung geführt. Hinzu kamen die Kinder des Kinderheimes und die Kinder unserer Angestellten. Fußball, Basketball, Volleyball, Leichtathletik und Turnen waren die beliebtesten Sportarten, wobei Fußball, als Mexikos Volkssportart Nr.1, eindeutig dominierte.
    
    Das Vorbereitungsspiel des Club Tijuana gegen San Diego FC sollte zwar ohne Zuschauer stattfinden, aber die Schulkinder, die Kinder des Sportvereins und die Kinder des Kinderheims waren dazu eingeladen.
    
    Das Mitarbeiterdorf
    
    Es wurde ständig weitergebaut, denn unsere Mitarbeiter wollten fast alle in dem neuen Mitarbeiterdorf wohnen. Neue Wohnungen und Häuser, zudem sicher! Und alle wollten es schaffen länger als drei Jahre hier wohnen zu bleiben, denn dann gab es pro Kind monatlich 50$ und für jedes neugeborene Kind 1000 $. Das war in Mexiko enorm viel Geld!
    
    2500 Mitarbeiter waren mittlerweile ...