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Sexerlebnisse in Mexiko
Datum: 17.02.2026, Kategorien: Sonstige,
... dich das geil? Ist dein Schwanz hart und bereit für meine feuchte Muschi?" "Oh ja, meine Süße! Mein Schwanz ist knallhart und auf der Eichel bilden sich die ersten Luströpfchen! Ich denke an deine Pussy und bin geil! Ich würde dich jetzt am liebsten bei mir haben und meinen Schwanz bis zum Anschlag in deinem Fötzchen versenken!" "Oh jaa, mein Süßer! Mmmmh, ich reibe meinen Kitzler ganz schnell. Möchtest du hören wie geil und feucht meine Pussy ist? Hör zu wie ich meine Muschi fingere!" Ich konnte ihre schmatzende Muschi hören und wichste meinen Schwanz schneller und stöhnte in den Hörer. "Oh ja, Süße, mach weiter, hör hin wie ich meinen Schwanz wichse!" Ich stöhnte und ich konnte hören wie geil es Sophia machte zu hören, wie ich meinen Schwanz schnell wichste!" "Oh ja, Süßer! Ooooooooooooooooh, ich kommeeeeeeeeeeeee!". Sie stöhnte und schrie in den Hörer. "Jetzt du mein Süßer! Stell dir vor ich knie mich vor dir hin und warte mit offenem Mund auf deinen Saft! Komm, wichs ihn schneller! Los, spritz ab! Spritz mich voll! Gib mir deinen geilen Saft!" Da kam es mir und ich spritzte ab und stöhnte meine Lust in den Hörer. "MMmmmh, mein Süßer, sehr geil! Hat es dir gefallen? Ich freue mich darauf bald richtig von Dir gefickt zu werden! Schlaf gut, mein Süßer!" Sophia kam drei Tage später aus Santa Monica zurück und sie war sexuell ausgehungert! Hohe Wangenknochen, eine gerade Nase, volle Lippen, blaue Augen, Grübchen, strahlend weiße Zähne und lange ...
... dunkle und volle Haare bis zum Po. Sie war eine echte Schönheit! Im Bett war sie ein heißblütiger Vulkan! Leidenschaftlich und selbstlos! Sobald die Kinder im Bett waren zog sie mich ins Schlafzimmer. Wir zogen uns gegenseitig aus, streichelten und küssten uns. Ich küsste ihre Brüste und ihre Nippel wurden hart, dann glitt meine Zunge tiefer und ich leckte sie, dabei spreizte sie ihre Beine schön weit für mich und ihr Nektar schmeckte so geil! Ich leckte sie sanft und sie wurde unglaublich feucht. Sie stöhnte, spreizte ihre Beine weiter für mich und ich fingerte sie und leckte wichste ihre Klit mit meiner Zunge. "Phil, bitte fick mich!", stöhnte sie. Ich drang langsam in sie ein. Sie legte ihre Hände auf meinen Po und stieß mir willig entgegen. Sie schlang ihre Beine um meine Hüften und ich drang bis zum Anschlag in sie ein. Sie legte ihre Beine über meine Schultern und genoss meine harten Stöße. Sie massierte meinen Schwanz mit ihrer Scheidenmuskulatur. Sophia wurde immer geiler und sie forderte mich auf sie schneller und härter zu ficken. "Phil, gibs mir! Stoß zu! Fick mich hart!". Ich fickte sie immer schneller und härter und sie kam zunächst fast lautlos, aber dann stöhnte sie laut und ihr Körper zitterte und bebte. Ihre Muschi zog sich zusammen und nach ein paar weiteren Stößen spritzte ich tief in ihr an. Danach kuschelten wir und streichelten uns bis wir gemeinsam einschliefen. Abends ging ich noch gerne in unsere Casinos und Hotels und begrüßte ...