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Sanfte (Ein)führung
Datum: 20.02.2026, Kategorien: BDSM
... anfühlten, vergingen, bevor die Tür sich leise öffnete. Vor ihm stand Lady Alana - eine Vision in Schwarz und Rot. Ihr langes, tiefrotes Haar war streng zu einem Pferdeschwanz gebunden, was ihre scharfen, dominanten Gesichtszüge noch mehr zur Geltung brachte. Ihre Lippen leuchteten in einem verführerischen Dunkelrot, die Farbe zog seinen Blick unweigerlich an. Ihr Outfit, eine schwarz-rote Lederkorsage, ließ ihre schmale Taille perfekt zur Geltung kommen, während die dazu passenden Strapse und die hochglänzenden Stiefel ihre Beine endlos lang wirken ließen. Sie musterte ihn mit einem kühlen, prüfenden Blick, bevor sich ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen zeigte. "Pünktlich. Gut," sagte sie mit tiefer, selbstbewusster Stimme. "Komm rein, Alex." Ihre Präsenz raubte ihm fast den Atem. Mechanisch trat er ein, seine Kehle wie zugeschnürt. Der Geruch von Leder und etwas Süßem, fast Bedrückendem, hing in der Luft. Lady Alana schloss die Tür hinter ihm, und das leise Klicken des Schlosses ließ seinen Herzschlag noch schneller werden. "Zieh deine Schuhe aus und folge mir," befahl sie leise, doch bestimmt. Alex gehorchte sofort, seine Finger waren ungeschickt, während er die Schnürsenkel löste. Seine Gedanken wirbelten, während er ihr in den Raum folgte, in dem alles beginnen würde. Alex betrat den Raum hinter Lady Alana, und die Luft schien plötzlich schwerer zu werden. Dunkelrotes Licht schimmerte von den Wänden, tauchte die Einrichtung in ein intensives, fast ...
... bedrohliches Licht. Seine Augen wanderten über die makellose Ausstattung - rote und schwarze Lederkissen, die glänzenden Oberflächen und das leicht schummrige Licht, das jeden Schatten tiefer und unheilvoller erscheinen ließ. Sein Blick blieb an dem Regal hängen, das auf den ersten Blick fast harmlos wirkte, bis er die Vielzahl der Dildos und Strap-ons in allen Formen und Größen bemerkte. Einige waren schlank und lang, andere kurz und dick, manche hatten unheimliche Kurven und Texturen, die ihm einen Schauer über den Rücken jagten. Sie standen da wie eine leise Drohung, eine Erinnerung daran, was ihn hier erwartete. Die Wände waren gesäumt von Peitschen und Paddeln, sauber aufgereiht, als wäre jeder einzelne Gegenstand sorgfältig ausgewählt worden, um eine bestimmte Art von Schmerz oder Lust zu bringen. In der Mitte des Raumes stand ein großes Bett, das mit schwarzem Latex überzogen war. Es glänzte im schwachen Licht und schien ihn fast zu rufen, die glatte Oberfläche versprach sowohl Lust als auch Qual. Seine Augen schweiften weiter, bis sie in der Ecke den Gyn-Stuhl entdeckten - seine metallenen Stützen und die ledernen Fußhalterungen ließen keinen Zweifel daran, dass er hier nicht nur zum Sitzen gedacht war. An der gegenüberliegenden Wand erhob sich das Andreaskreuz, mächtig und einschüchternd. Die schwarzen Lederfesseln an den Armen und Beinen warteten darauf, jemanden zu halten, und Alex konnte nicht anders, als sich vorzustellen, wie es sein würde, an diese riesige ...