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Sanfte (Ein)führung
Datum: 20.02.2026, Kategorien: BDSM
... ihr zu gefallen. Jeder Laut, den sie von sich gab, trieb ihn weiter an, und er wollte nichts mehr, als dass sie zufrieden war. Ihr Atem wurde schneller, ihre Bewegungen ungeduldiger, doch sie ließ ihn nicht los. Nach einigen Minuten, die sich für Alex wie eine Ewigkeit anfühlten, zog sie sich plötzlich zurück. Sie griff erneut nach seinem Haar, zog ihn hart von sich weg und sah ihn mit scharfen Augen an. "Du bist gut, Alex. Aber nicht gut genug, um mich schon zu befriedigen. Noch nicht." Ihre Stimme war ein Hauch von Spott, und Alex konnte die Scham und Erregung tief in sich fühlen, als sie ihn wieder losließ. "Steh auf," befahl sie. Er erhob sich langsam, unsicher, was als nächstes kommen würde. Lady Alana stand auf, ihr Körper bewegte sich geschmeidig, während sie an ein Regal trat und einen schwarzen Latexhandschuh hervorholte, der ihre Bewegungen beinahe bedrohlich wirken ließ. Sie ließ ihre Finger knacken, als sie den Handschuh überzog, bevor sie ihn sanft an seiner Brust entlangstrich. "Jetzt ist es Zeit, dich etwas zu zügeln," sagte sie sanft, doch Alex wusste, dass mehr dahinter steckte. Sie führte ihre Hand tiefer, bis ihre Fingerspitzen leicht über seine empfindlichen Stellen glitten. Er konnte das Prickeln spüren, den Druck, der in ihm wuchs. Doch bevor er sich ganz in dem Moment verlieren konnte, hörte er ihr Lachen. "Denkst du wirklich, du bekommst schon Erleichterung? So einfach mache ich es dir nicht." Sie packte ihn grob am Schaft, drückte ...
... zu, gerade so stark, dass es wehtat, aber den Schmerz mit einer seltsamen Lust mischte. Seine Beine zitterten, doch er wusste, dass er sich nicht bewegen durfte. "Du wirst lernen, dich zu kontrollieren," sagte sie sanft, während ihre Finger in langsamem Rhythmus über seine empfindlichste Stelle glitten, ihm gerade genug Vergnügen bereitend, um ihn an den Rand zu bringen, doch niemals darüber hinaus. "Ich entscheide, wann du kommen darfst - und glaube mir, das wird nicht so bald sein." Alex stöhnte, sein Atem ging schnell, doch immer, wenn er glaubte, es nicht mehr aushalten zu können, zog sie sich zurück, ließ den Druck abfallen, nur um dann wieder anzusetzen. Er zitterte, schwankte zwischen Schmerz und Vergnügen, seine Erregung wurde wie ein Instrument in ihren Händen gespielt. Sie drückte ihn zurück auf die Knie und stellte einen Absatz ihrer Stiefel auf seine Schulter. "Du bist nichts ohne mich, Alex. Du wirst hier knien und warten, bis ich entscheide, dass du Erleichterung bekommst. Denn ich bin die Einzige, die zählt." Jeder Befehl, den sie ihm gab, drang tiefer in ihn ein, ließ ihn weiter in die Rolle fallen, die sie ihm zugedacht hatte - ein Diener, ein Spielzeug, in ihren Händen, bereit, jede Demütigung zu ertragen, um ihr zu gefallen. "Leg dich auf das Bett, Alex," sagte Lady Alana mit einem leisen, aber unmissverständlichen Befehl in ihrer Stimme. Ihre Augen funkelten im schummrigen Licht des Raumes, als sie ihn beobachtete, wie er sich auf das Latex ...