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Vera und Moni und ich -- Teil 01
Datum: 21.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... zwei süßen Jungs die Ständer wichst, wabert durch meinen Kopf und sie pumpt meinen eigenen Ständer spürbar auf. Ich muss ihn einfach rausholen und tue das jetzt auch und schiebe die Shorts nach unten, sodass der Ständer in voller Länge hervorschaut und die nasse Eichel im Licht der Tischlampe glänzt. Der harte Prengel zuckt von meiner Erregung hin und her. Vera sieht es und da ist ein volles Einverständnis in ihrem Gesicht. „Setz dich hier auf den Tisch!" sagt sie und klopft mit der Hand auf die Tischkante vor sich. Ich schiebe die Shorts ganz herunter und setze mich vor sie auf die Tischkante und spreize meine Beine. Mein Ständer torkelt direkt vor ihrem Gesicht herum und sie starrt ihn an, dann sieht sie zu mir auf: „Du siehst das also gerne, ja? So einen strammen Ständer an meinem Gesicht? Wenn ich ihn ablecke, mit der Zunge, so von unten nach oben..." Sie sagt es und sie tut es auch. „Der junge Mann heute hatte auch so einen glatten, straffen Steifen, mit so frischer Haut. Der war schon sehr, sehr lecker." Sie spricht weiter, aber beim Sprechen lasst sie ihre Lippen immer wieder meinen Schwanz berühren. „Und wenn der Kerl dann selber schon so zuckt, dann muss ich meinen Mund ja nur hinhalten, dann schiebt er ihn ja selber rein und raus." Sie hält ihren Mund jetzt ganz still über meinem Schwanz geschlossen und ich spanne meine Arschbacken immer wieder an und lasse dadurch die Eichel in ihrem geschlossenen Mund hin und her flitzen. Es sind nur kleine ...
... Bewegungen, aber so, wie sie dabei mit ihrer Zunge an meinem Eichel-Bändchen spielt, komme ich jetzt sehr, sehr schnell richtig in Fahrt. „Ja, das ist es!" sage ich. „Das sieht wirklich so geil aus, Vera! Deine Lippen sind wie für einen Schwanz gemacht. Sie umschließen die dicke, fette Eichel so ganz und gar. Und die kleinen Stöße, wenn die Eichel hinten an deinen Rachen knallt... Ahhh es ist so geil, das zu sehen." Ich lasse mich aufgeilen von unserem dirty talk und von ihrem versauten Mundwerk und dann will ich es noch weiter treiben. „Vera, würdest du auch einen anderen Mann so beglücken, wenn ich es dir befehlen würde? Es wäre so geil, wenn du nur für mich einen wildfremden Schwanz in deinen Mund lassen und ihn zum Höhepunkt blasen würdest. Wenn du ihn seine Ficksahne abspritzen und auf deinem süßen Gesicht verteilen lassen würdest. So, dass sie überall heruntertropft und auf deine nackten Titten läuft. Da würde ich sie dann von deinen Nippeln ablecken und alles wieder schön sauber machen, nachdem du so richtig zugesaut wurdest." Ein tiefes Grunzen kommt jetzt von Vera, als ich ihre Nippel erwähnt habe. Davor hat sie nur immer wieder „Hmmm..." gemacht und ihren Kopf immer schneller auf meine harten Ständer auf und ab bewegt. Ich hatte ihre Haare gepackt und die Bewegung damit verstärkt und wir sind schnell in einen wilden Facefuck verfallen. Doch jetzt hält sie plötzlich inne, hebt den Kopf und beginnt, meinen strammen Max mit der Hand gekonnt zu wichsen. Und dann ...