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Geschwisterpaare Teil 01
Datum: 22.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... immer häufiger am See trafen und sich zu jungen Männern und jungen Frauen entwickelt hatten. Immer eindeutiger waren die Blicke, wenn man die Chance hatte nackte Haut zu sehen. Zum Beispiel beim Umziehen vor und nach dem Schwimmen. Und was lag näher als dabei die eigenen Geschwister zu betrachten, die im selben Zimmer lebten. Da war Reni, die zeigelustige und immer wieder provozierende Schwester von Gregor, die ihren nackten Körper ihrem Bruder schon beim Anziehen des Badeanzuges zuhause ganz ungeniert präsentierte. Die kleinen knospenden Brüste und der dunkle Flaum auf Renis Scham, ließen Gregor nicht kalt. Deutlich stand sein Schwanz als er sich die Badehose anzog und dabei von seiner Schwester sehr interessiert beobachtet wurde. Vor dem Heimweg vom See hatte Gregor sehr wohl bemerkt, dass Reni nach dem Ablegen des nassen Badeanzuges nichts unter ihrem Kleidchen trug. Auf dem Hof zuhause, zog Reni ihren Bruder in die Scheune und warf sich auf einen Heuhaufen. Sie zog ihr Kleidchen bis hoch unter das Kinn, spreizte ihre Beine und schaute ihren Bruder provozierend an. Gregor starrte ungläubig und geil auf den nackten jungen Körper seiner Schwester. Ohne etwas zu sagen, zog er seine Shorts und die Unterhose herab bis zu seinen Kniekehlen. Sein dicker steifer Schwanz wippte auf und ab. Er warf sich auf seine Schwester und stocherte unbeholfen mit seinem harten Stachel zwischen ihren Beinen umher. Als Reni den harten Kolben mit ihrer Hand umfasste, spritzte Gregor ...
... bereits ab. Reni war vom Hals bis zum Nabel mit Gregors Sperma eingekleistert, als sie die Stimme ihres Vaters hörten, der nach ihnen suchte. Geistesgegenwärtig zog Reni ihr Kleidchen über ihren besudelten Körper und leckte schnell noch über Gregors tropfende Eichel, bevor dieser wieder alles in seiner Kleidung unterbrachte. Als ihr Vater seine Kinder, erschöpft nebeneinander im Heu liegen sah, erklärten sie ihm, dass sie sich beim Schwimmer verausgabt hätten und nach einem Wettlauf auf dem Heimweg sich nun eine Pause im Heu gönnten. Ihr Vater schien zufrieden mit der Erklärung. Zum Glück kam er nicht so nah heran, dass er den Spermageruch wahrnehmen konnte. Als der Vater die Scheune wieder verlassen hatte, atmeten die Geschwister erst einmal durch. „Das war knapp. Zum Glück habe ich diese Woche Wäschedienst und Mutti bekommt mein besudeltes Kleidchen nicht zu Gesicht", zog Reni ihr Resümee und verschwand als erste aus der Scheune. Aber auch Inge und Wolf hatten gemeinsame sexuelle Erlebnisse in ihrer Jugend im Zusammenhang mit den Badeerlebnissen gehabt. Inge hatte schon immer ein sehr ruhiges ausgeglichenes Naturell. Sie war eine sehr gute Beobachterin, die sehr neugierig alles aufnahm und sie hatte eine blühende Fantasie. Als Kinder badeten Inge und Wolf oft nackt zusammen mit ihren Eltern in der Badewanne. Noch bevor Inge sich für das zu interessieren begann, was zwischen Papas und Wolfs Beinen baumelte, bewunderte sie die dichten schwarzen drahtigen Schamhaare ihrer ...