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Geschwisterpaare Teil 01
Datum: 22.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Badesee waren die Eltern aber nicht dabei und wenn Regine und Heiner ihre nassen Badesachen auszogen, konnten beide immer wieder mal etwas sehen. Da beide Geschwister sehr bestimmend waren, gab es zuhause immer wieder mal Streit, wenn einer der beiden meinte, die Schwester oder der Bruder würde etwas zu lange beim An- und Ausziehen zuschauen. Es war dann Regine, die eines Tages ihrem Bruder ihre nackte Vorderansicht präsentierte und ihm erklärte: „Nun schau schon hin. Gestern habe ich so vor dem Frauenarzt gestanden, da kann mein Bruder mich auch gerne so sehen." Heiner starrte seine Schwester mit offenem Mund an und griff sich in den Schritt, wo sich in seiner Schlafanzugshose eine mächtige Beule erhob. Der schlanke Körper seiner Schwester mit den kleinen, etwas schlappen Titten, auf denen große braune Warzen thronten, aus denen sich lange Stabnippel hervorreckten, erregte ihn sehr. „Wenn du das öfters sehen willst, dann will ich die Ärztin oder Krankenschwester sein und du mein nackter Patient", eröffnete Regine ihrem Bruder ganz neue Perspektiven. Heiner nickte stumm. „Gut dann fangen wir gleich damit an. Unsere Eltern sind nicht zuhause. Ich hole mir jetzt einen Kittel aus Muttis Kleiderschrank und du legst dich nackt mit dem Bauch unten auf den Küchentisch, da hält Doktor Regine ihre Sprechstunde ab", instruierte Regine ihren Buder. Wie in Trance zog Heiner alles aus und schlich mit wippender Rute hinab in die Küche. Er, der gerne bestimmte, begab sich in die ...
... Fänge seiner Schwester, weil Doktorspiele schon immer seine erotischen Fantasien beflügelten und er dabei immer eine devote Rolle einnahm. Nackt mit steifem Schwanz in der Küche zustehen, das erregte Heiner sehr. Als er die Schritte seiner Schwester auf der Treppe hörte, legte er sich mit dem Bauch auf den Küchentisch. Mit seinen Füßen noch auf dem Boden stehend, konnte er seinen steifen Schwanz unter der Tischplatte ausstrecken. Als sich die Küchentür öffnete, schaute Heiner zu seiner Schwester. Regine trug einen kurzen weißen Kittel, den sie nicht geschlossen hatte. Zwischen ihren Beinen sah Heiner den festen, kleinen Schlitz, der wie bei einem jungen Mädchen aussah. Weiter oben wippten die kleinen schlappen Titten, bei jedem Schritt. Regine trat an den Tisch heran mit den Worten. „Ach ja, Heiner hat heute seine Generalsinspektion. Zieh bitte deine Arschbacken auf, ich will alles sehen", gab Regine knappe präzise Anweisungen. Heiner befolgte die Anweisung und präsentierte seine offene Pokimme mit der runzeligen Rosette seiner Schwester zum Anblick. „Sehr schön", lobte die Ärztin und streichelte den Patienten dabei von den Schulterblättern bis hinab zu den baumelden Hoden. Der kurze Kontakt ihrer Fingerkuppe auf dem Anus von Heiner, ließ diesen erregt aufstöhnen. Da sie mittlerweile seine Eier in der Hand hatte, fragte sie nach, ob ihm die Hoden schmerzen. „Nein Frau Doktor, es war so schön, Ihren Finger auf meinem Poloch zu spüren" keuchte Heiner. „Na dann müssen wir dort ...