1. Die Rache meines Klassenkameraden und ich stehe drauf


    Datum: 22.02.2026, Kategorien: Cuckold

    ... die zuvor von meiner Erregung weggewischt wurde.
    
    Zornig zeigt Thorben mit dem Zeigefinger auf mich.
    
    "Nein, der bist du."
    
    Es scheinen Rauchwolken aus seinen Nasenlöchern zu strömen.
    
    "Es ist für mich eine unglaubliche Genugtuung, wenn du jetzt deiner Freundin den Schuh gibst!"
    
    Sein Zeigefinger wandert tiefer, auf meine Hose.
    
    "Und dass du nie wieder deinen Schwanz in..."
    
    Er stockt und Runzeln bilden sich auf seiner Stirn.
    
    Vor Schreck beuge ich mich noch weiter vor und verschränke meine Arme vor meinem Schoß.
    
    "Was zum Teufel ...", stammelt er und stößt meinen Oberkörper nach hinten. Vor Schreck falle ich zurück, ziehe aber sofort meine Beine an und rolle mich zur Seite.
    
    "Hey, hast du in die Hose gepisst?"
    
    Schallend lacht Thorben und hält sich den Bauch. Dann stockt er und die Erkenntnis trifft ihn wie ein Schlag.
    
    "Oh mein Gott. Mit der Beule in der Hose hast du einen Ständer und dann hast du dir nicht in die Hose gemacht, sondern..."
    
    Sein Lachen ist noch durchdringender und schallender wie zuvor. Sein Körper ...
    ... biegt sich vor und zurück. Deutlich spüre ich, wie mein Kopf rot wird.
    
    Mein Gott ist das peinlich.
    
    Bei diesem Gedanken pulsiert mein Schwanz noch stärker und ich verfluche mich dafür.
    
    "Du bist ein Cucki!"
    
    Lachend schlägt er sich auf den Oberschenkel und zeigt erneut mit dem Finger auf mich.
    
    "Hä? Ein Cookie?"
    
    Stirnrunzelnd starre ich ihn an und er lacht kopfschüttelnd weiter.
    
    "Das ist ja geil! Du bist ein Cuckold! Ein Typ, den es geil macht, wenn seine Frau gefickt wird!"
    
    Erneutes Lachen und es scheint mir, er kann gar nicht mehr damit aufhören. Gleichzeitig möchte ich im Erdboden versinken.
    
    Nach endlosen Sekunden beruhigt sich Thorben wieder. Mit Tränen in den Augen strahlt er mich an. Es ist aber kein freundliches Strahlen, viel mehr ein überhebliches, gehässiges und hämisches.
    
    "Na, das ist irgendwie noch viel besser", sagt er kurz angebunden und verlässt mein Zimmer.
    
    Kurz darauf höre ich die Wohnungstüre und in meinem Magen macht sich ein Gefühl breit, dass in den nächsten Tagen noch einiges auf mich zukommen wird. 
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