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Nacktheit und Scham Teil 03
Datum: 23.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
An einem Samstagnachmittag fuhr Sophie zu ihrer Schwester Samantha. Sie wollte über Nacht bleiben. Kaum war sie weg, sahen Mika und Anja sich an. Eine sturmfreie Bude. Das mussten sie ausnutzen. Sie luden ein paar Freunde ein, besorgten Stoff und Schnaps. Es wurde eine wilde Party. Laut, mit Musik, vielen alkoholischen Getränken und Ausschweifungen. Sie hatten jede Menge Spaß. Am nächsten Vormittag wachte Anja auf dem Wohnzimmersofa auf. Ihr Kopf dröhnte, und der Raum drehte sich leicht. Mika lag neben ihr, schlief tief und fest. Die Wohnung... Sie sah aus, als wäre eine Bombe eingeschlagen. Überall leere Flaschen, Essensreste, Müll. Ein totales Chaos. Dazu der süßliche Geruch von Cannabis. Anja hörte die Haustür. Ihre Mutter. Sie war zurück. Panik schoss durch Anja. Sophie durfte den Saustall nicht sehen. Mika erwachte ebenfalls, seine Augen waren klein und verquollen. Er blickte auf das Durcheinander, hörte seine Mutter im Flur. Sie mussten etwas tun -- doch es war zu spät. Sophie betrat das Wohnzimmer. Sie war erst überrascht, dann... wurde sie blass vor Wut. Ihre Lippen waren zu einem schmalen Strich zusammengepresst. Sie schaute sich um, sah die Verwüstung, sah ihre Kinder. „Was... zum... Teufel... ist hier passiert?!", sagte sie leise, aber ihre Stimme schnitt durch die Stille wie ein Messer. Ihre Augen blitzten. Sie war unglaublich sauer. Mika und Anja wussten, dass sie es total verkackt hatten. Ein schlechtes Gewissen überkam sie, so stark, dass der ...
... Kater fast vergessen war. Zitternd standen sie auf. „Mama...", murmelte Anja. „Es... es tut uns leid, Mama", sagte Mika. „Wir... wir wollten nur ein bisschen Spaß haben." Sophie war wütend, aber Anja erkannte auch die Enttäuschung in ihren Augen. „Ein bisschen Spaß? Ihr habt die Wohnung verwüstet! Alkohol! Cannabis! Und ihr seid halb betrunken mitten am Tag!" Sie wussten, dass ihre Mutter recht hatte. Sie hatten ihre Abwesenheit ausgenutzt und es übertrieben. „Bitte sei nicht böse auf uns", jammerte Anja. „Wir tun auch alles, um es wiedergutzumachen", fügte Mika schnell hinzu. „Alles, was du sagst!" Sophie schwieg einen Moment und dachte nach. Ein seltsames Lächeln bildete sich auf ihrem Gesicht, das Anja einen Schauer über den Rücken jagte. Es war nicht das warme Lächeln, das sie kannte. Es war... durchtrieben. „Alles?", fragte sie leise. „Ja!", sagten beide gleichzeitig. „Gut", sagte Sophie. „Dann habe ich eine Idee. Ein Weg, das wiedergutzumachen. Etwas... Unvergessliches." Anjas Magen zog sich zusammen. Was hatte ihre Mutter mit ihnen vor? „Ihr wisst, dass Tante Samantha heute Nachmittag ein großes Familienfest feiert", sagte Sophie. „Und ihr... ihr werdet die Attraktion sein." Anja sah Mika an, er sah sie an. Attraktion? Was meinte sie nur? Sophie erklärte ihren Plan. Sie würden zu Tante Samanthas Fest gehen. Aber nicht einfach so. Sie würden... Bodypainting machen. Ganzkörper-Bodypainting. Und zwar nackt. „Ganz nackt??", fragten ...