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Melanie IV: Nackte Aufgaben für eine Exhibitionistin im Erlebnisbad
Datum: 23.02.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Brust aus dem Bikinioberteil heraushängen lassen. Die Aufgabe war erledigt, wenn mich jemand darauf hinwies oder nach fünf Bahnen. Ich schwamm die fünf Bahnen, wobei ich mir nicht vorstellen konnte, dass keiner meine nackte Brust bemerkt hatte. Ein Sprung vom Einmeterbrett endete damit, dass sich mein unzureichend befestigtes Bikinioberteil löste, was ich erst 'bemerkte' als ich das Becken verlassen wollte. Ähnliches Spiel im Termalbecken unter dem Wasserschwall. Ich befestigte mein Bikinioberteil so locker, dass es sich unter dem Wasserschall lösen musste. Ich sollte die Augen schließen und erst dann reagieren, wenn mich jemand auf meine 'Missgeschick' hinwies oder nachdem ich langsam bis zehn gezählt hatte und mir dann überrascht die Hände vor die Brüste halten. Sandra half mir dann (nachdem ich bis zehn gezählt hatte) das Oberteil wieder anzuziehen. Muss man hier erst ganz nackt vom Dreimeterturm springen, damit einen jemand drauf hinweist, dass man nackt ist? Waren die Leute zu schüchtern dazu, hat es keiner bemerkt oder wollten sie den Anblick nur genießen? Ich weiß es nicht, aber erstmal blieb es im Textilbereich nur bei diesen drei kurzen oben-ohne Auftritten. Denn dann ging es in den Saunabereich. Sandra schien es zu gefallen, mir immer neue Aufgaben zu geben, bei denen ich mich irgendwie nackt zeigen musste. Und mir als Exhibitionistin gefiel es auch. Wir legten im Saunabereich unsere Badesachen wie vorgeschrieben ab. Während Sandra untenrum zu meiner ...
... Überraschung völlig rasiert war, hielt ich überhaupt nichts von Rasieren. Als ich mich in mein mitgebrachtes Handtuch hüllen wollte, war Sandra der Meinung ich sollte nur ein kleines Handtuch, das sie mir gab, um die Hüften schwingen und oben-ohne bleiben. Auch das wäre eigentlich nichts dramatisches im FKK-Bereich, obwohl fast alle Frauen außerhalb der Saunen ihren ganzen Körper mit einem Handtuch bedeckten. Aber das Handtuch war zu kurz, um es sicher an meiner Hüfte zu befestigen. Sandra schlug vor, es diagonal zu nutzen, also die diagonal gegenüberliegenden Ecken an meiner Hüfte zu verknoten. Dadurch entstanden zwei Dreiecke, die zwar solange ich stand einigermaßen meine Scham und meinen Hintern bedeckten, obwohl das unter meinen nackten Brüsten bereits ein wenig exhibitionistisch aussah. Wenn ich mich aber setzte, wurden dem Betrachter schon ein paar Einblicke mehr geboten. Probiert es am besten mal aus, damit ihr versteht, was ich meine. Sandra selbst hatte sich in ein großes Handtuch gehüllt. So absolvierten wir ein paar Saunagänge, zwischen denen wir uns auf zwei direkt an einem Durchgang bereitgestellten Liegen wieder erholten, ich immer mit nackten Brüsten und von dem diagonalen Handtuch nicht immer vollständig bedecktem Schamhaar. Dann bekamen wir Hunger. Kein Problem, die Gutscheine beinhalteten auch Essenmarken für das Restaurant im Saunabereich. Es gab in dem Restaurant keinen Dress Code, auch wenn dort außer mir keine weitere barbusige Frau aß. Ich legte ...