1. Die Witwe und der Sex in der Sauna


    Datum: 23.02.2026, Kategorien: Verführung

    ... ihm hinsetzte.
    
    Seine langen Beine füllten den gesamten Mittelraum des kleinen Pools.
    
    Erneut lächelte er und begann den in einer Sauna üblichen Smalltalk. "Sind Sie heute zum ersten Mal hier?", fragte er. "Ich habe Sie hier noch nie gesehen."
    
    "Nein", antwortete ich. "Ich komme eigentlich regelmäßig, aber normalerweise eher am Abend unter der Woche. Samstags bin ich tatsächlich seltener hier."
    
    Und so begannen wir ein nettes, aber unverfängliches Gespräch über Wellness, über Sauna im Allgemeinen, über diese Anlage im Speziellen, und wir berichteten beide über unsere persönlichen Vorlieben rund um das Thema Sauna. Er war ein angenehmer Gesprächspartner, hatte warme, braune Augen und sympathische Lachfalten, die ich so sehr mochte. Und jedesmal, wenn er lächelte, verliehen Sie seinem Blick etwas Besonderes. Als ich mich etwas ausstreckte, berührte ich mit meinem Fuß zufällig sein Bein. Erschrocken zuckte ich zurück. Wieder lächelte er. "Machen Sie es sich ruhig bequem", rief er lachend. "Ich brauche halt viel Platz mit meinen 1,93m. Aber deshalb müssen Sie nicht hier sitzen wie ein Klappmesser!"
    
    Wir lachten beide, und ich nahm wieder die etwas bequemere Haltung ein und berührte ihn somit fortan an seinem Bein.
    
    Die Haare an seinem Bein kitzelten mich ein wenig, und es fühlte sich gut an. Ich musste mich beherrschen, mir nicht sofort wieder an die sensiblen Nippel zu fassen.
    
    Plötzlich kamen drei weitere Gäste in den relativ kleinen Pool. Zu fünft war es ...
    ... darin schon recht kuschelig. Ich rückte zu meinem Gesprächspartner auf. Er legte seinen rechten Arm auf den Beckenrand, sodass es beinah so aussah, als würde ich in seinem Arm sitzen.
    
    Das war mir keinesfalls unangenehm, und das Prickeln und Kribbeln in mir verstärkte sich deutlich. Nun presste sich mein linkes Bein fest an sein Rechtes, und ich genoss diese Berührung unendlich. Als ein weiterer Gast in den Whirlpool stieg, saßen wir wirklich eng gepresst aneinander. Ich wusste überhaupt nicht, wohin mit meinem linken Arm und presste ein bisschen verschämt meine beiden Arme zwischen meine Oberschenkel.
    
    "Das ist schon eng hier," sagte ich zu ihm und hasste mich für diesen klugen Satz, denn das spürte er ja selber.
    
    Auch er lächelte wieder und flüsterte leise, "Das ist mir kein bisschen unangenehm!"
    
    Wieder errötete ich ein wenig und wusste nicht recht, wohin mit meinem Blick. Er sah wohl, wie verkrampft ich meine Hände hielt, griff dann mit seiner linken Hand unter Wasser nach meiner linken Hand und platzierte sie auf seinem Bein. Inzwischen waren wir offenbar perdu, denn er sagte, "Mach"s dir einfach bequem!" und grinste mich an. Offensichtlich waren wir nun "per du'.
    
    Ich war ohnehin bis zum Überlaufen geil und genoss ganz einfach diese Berührung Nie wieder wollte ich dieses Mauerblümchen sein und rief mir ins Gedächtnis, was ich mir seit Rügen vorgenommen hatte. Ich schmiegte mich also in seinen Arm, legte meine Hand locker auf seinen Oberschenkel, genoss diese ...
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