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Die Witwe und der Sex in der Sauna
Datum: 23.02.2026, Kategorien: Verführung
... wollte. Oder er wollte einfach nicht ins Wasser spritzen. Nachdem noch ein weiteres Paar in den Whirlpool kam, flüsterte er mir leise ins Ohr, nicht ohne mich seine Zune gab meinem Ohrläppchen spüren zu lassen, "Wollen wir gemeinsam etwas trinken gehen?" Dieses Angebot nahm ich sehr gerne an, und er stand auf und reichte mir die Hand. Als er in dem Wasser vor mir stand, war sein immer noch halbsteifer Schwanz direkt vor meinem Gesicht Und ich hätte ihn so gerne einfach zwischen meine Lippen genommen und tief und geil geblasen. Ich liebe das einfach so sehr Da wir nicht mehr alleine waren, beherrschte ich mich, und wir gingen nun zusammen in den Gastronomiebereich. Während wir gemeinsam unser "Saunawasser' tranken, sagte er leise "Das war wirklich ein tolles Erlebnis Und ich finde es toll, dass du dich so hast fallen lassen können und meine Berührungen so genießen konntest. Sehr gerne würde ich noch mehr mit dir gemeinsam erleben. Ich bin hier in dem benachbarten Hotel untergebracht. Hast du Lust mit auf mein Zimmer zu kommen? Dort wären wir ungestört und könnten uns ganz dem hingeben, was wir beide offensichtlich wollen. Was meinst du?" Ich zögerte kurz, denn normalerweise bin ich eine eher vorsichtige Person und mit jemandem, den ich überhaupt nicht kenne, in einem Hotelzimmer zu verschwinden ist eigentlich nichts, was ich bedenkenlos mache. Vermutlich habe ich da zu viele Folgen von "Aktenzeichen XY ungelöst" gesehen. Doch gleichzeitig war meine Geilheit ...
... so präsent und mit diesem Orgasmus noch lange nicht gestillt und ich wollte einfach einen Schwanz spüren. Ich wollte diesen Schwanz genießen, weil mir dieser Typ so ausnehmend gut gefiel und ich dachte darüber nach wie ich mich in den letzten Wochen nach einem Mann verzehrt hatte. Wie groß war meine Lust, den Sex, den ich auf Rügen kennengelernt habe, neu zu erleben und wieder mit einem Mann zu erleben. Somit vertraute ich meiner Menschenkenntnis und meinem Bauchgefühl, scheuchte den kleinen Wachmann auf meiner Schulter zum Teufel und sagte: "Gerne! Ich komme mit!" "Das freut mich richtig. Wollen wir gleich los? Ich bin übrigens Robert. Nicht, dass du mit Unbekannten mitkommst!", schien er meine Gedanken von vorhin zu erraten. "Wunderbar! Ich bin Brigitte", stellte ich mich vor und übernahm die Initative, indem ich austrank und aufstand. Jetzt wollte ich es wissen! Und ich wollte diesen Schwanz, bevor ich es mir anders überlegen könnte. Wir duschten noch gemeinsam, dann zogen wir uns an, und er erwartete mich dann schon am Ausgang. Gemeinsam gingen wir zu seinem Hotel, das quasi mit der Therme unter einem Dach lag. In seinem Zimmer angekommen waren , öffnete er eine kleine Flasche Sekt aus seiner Minibar, die wir gemeinsam aus der Flasche teilten. Nach den ersten Schlücken Sekt küsste er mich zum ersten Mal auf den Mund, und innerhalb Sekunden fanden sich unsere Zungen zu einem erregenden Spiel. Und wenig später küssten wir uns leidenschaftlich, tief ...