1. Yvonne, eine Ehebrecherin


    Datum: 25.02.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... hat einen wirklich super Körper. Ein Mann bin ich auch noch und mein Kleiner reagierte auf so viel Weiblichkeit und Carolin grinste und griff beherzt zu. Ihr Blick zu Yvonne war fragend und als diese zu mindestens nicht ablehnend reagierte, strich sie zart über meine Beule und küsste mich noch mal.
    
    Yvonne rückte etwas weg von uns und unterhielt sich mit einem bekannten Pärchen. Carolin drückte mich noch mal, sah mir in die Augen und legte kurz ihren Kopf an meinen Hals.
    
    Beim Heimgehen hatte ich wieder zwei Frauen an meiner Seite, die sich einhakten und mit Geschnatter den Abend kommentierten und besonders die tolle Musik lobten. Da am nächsten Tag nur noch meine Rückreise anstand und wir Alle länger schlafen konnten, nahmen wir noch einen Absacker und nach einem Küsschen von Beiden gingen wir wie es sich gehört in das jeweilige Bett.
    
    Schon seit meiner ersten Übernachtung im Haus meiner Ex schlief ich in dem größten Gästezimmer des Hauses, das ziemlich am Ende des Flurs des ersten Stocks liegt und über ein separates Bad verfügt. Ich stand gerade vor dem Waschbecken, hatte mir die Zähne geputzt und wollte gerade ins Bett gehen, als Carolin das Bad betrat und zielgerichtet auf mich zu kam, mich umarmte und stürmisch küsste. Beide waren wir nur noch spärlich bekleidet. Carolin trug nur noch einen kurzen Seidenmantel, der nur mit einem Gürtel zusammengehalten wurde und dessen oberer Teil einen schönen Einblick auf ihre kleinen festen Brüste gewährte. Man sah deutlich, ...
    ... dass sie unter dem Mäntelchen oben herum nichts trug.
    
    Der Kuss war nicht von schlechten Eltern und sie schmiegte sich fest an mich. Leise flüsterte sie.
    
    "Komm. Lass es geschehen. Ich will auch mal wissen, ob es stimmt, was Yvonne erzählt. Ob du eine Frau wirklich glücklich machen kannst. Gib dir bitte Mühe."
    
    Dabei zog sie sich hoch und legte ihre Beine um meine Hüften. Der Mantel ging bei dieser Übung auf und ich sah und fühlte, dass sie darunter nackt war. Es war nur gut, dass sie nicht zu schwer war und ich sie so mit den Händen unter ihrem festen Po gut halten konnte. Ein wenig mehr Übung könnte mir gut tun.
    
    Mit der Kleinen auf dem Arm ging ich ins Zimmer und legte sie auf dem Bett ab. Der Mantel öffnete sich total und ließ einen Blick auf eine schöne junge Frau zu, die sich auf dem Bett wohlig räkelte und mit dem Zeigefinger mich heranwinkte. Ich ließ mich nicht lange bitten und begann diesen süßen Körper zu erforschen. Sehr schnell merkte ich, dass sie es liebte, wenn sie zärtlich an ihrem Hals geküsst wurde und ihre Ohrläppchen leise geknappert wurden. Richtig ab ging sie, als ich ihre hoch aufgerichteten Brustwarzen mit der Zunge umkreiste und dann in den Mund sog. Sie wurde unruhig, atmete schneller und zog meinen Kopf fest auf ihre Brüste.
    
    Den Teufel in ihr weckte ich, als ich ihr Schatzkästchen mit den Lippen und der Zunge erreichte und in ihren Lustkanal leicht eintauchte. Die Brücke, mit der sie mir ihr Geschlecht darbot, war sehenswert. Und sie lief ...
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