1. Das frivole Joghurt-Malheur


    Datum: 25.02.2026, Kategorien: Verführung

    ... angetan. Er knabberte an den metallicblau lackierten Zehen und bewunderte neben den glatten Sohlen die Kettchen und zierlichen Tattoos aus kleinen mit dünnen Linien verbundenen Herzen und Sternen. Das Bidet bot sich indes noch an, um meine Blase zu erleichtern. Der Piss-Strahl war kräftig genug, um ihm etwas davon abzugeben. Sein Oberkörper war komplett eingesaut.
    
    Unter der kopfüber angebrachten Dusche genossen wir das gegenseitige Einseifen und den heißen Regen auf der Haut. Hank musste nun auch pinkeln und stellte sich dazu hinter mich. Er drückte meinen Rücken nach vorn und spreizte mir die Beine. Zunächst begann er mich zu lecken. Dann spürte ich seine Fontäne, die mir über den Arsch auf die Füße plätscherte. Beides hatte ihn wieder geil gemacht und er versuchte sich an meinem Hintereingang. Ich wollte ihn aber dort nicht kommen lassen und drehte mich schnell um. Den strammen Kolben nahm ich komplett in meinem Mund auf und begann ihn zu bearbeiten. Sein zunehmendes Stöhnen signalisierte mir das sich anbahnende Abspritzen. Da ich bereits länger keinen geblasen hatte, genoss ich seinen tief in meiner Kehle abgegebenen Saft umso mehr.
    
    Ich ging kurz hinüber zum Waschbecken und holte aus meinem Köfferchen mit allerlei Utensilien für die moderne Frau einen pinkfarbenen Dildo und bat ihn, mir diesen anal einzuführen. Meine Finger wirkten von vorn mit und in dieser Konstellation kam ich hart wie lange nicht. Nun lief mein Nektar an seinen Beinen herunter und wir hatten ...
    ... einen weiteren Grund, ausgiebig das Duschwasser zu genießen. Als wir abgetrocknet waren, ging es mit einem besonderen Dessert weiter. Ich zog Hank auf das breite Bett, legte ihm ein Kondom an und setzte mich rücklings auf seinen Stachel. Dann ließ ich mein Becken kreisen und erfreute mich an seinen Stößen. Da ich noch immer ziemlich eng gebaut bin, waren die Reibungskräfte groß und ich spürte am Druck in mir und an seinen gurgelnden Lauten den uns beiden kurz bevor stehenden Orgasmus. Plötzlich schrie er die pure Ekstase heraus. Sein Rohr begann zu zucken und die letzten Reserven abzupumpen. Auch mein Unterleib kontrahierte heftig. Stöhnend versuchte ich ihn solange wie möglich in mir festzuhalten. Als ich mich wieder gefangen hatte, stand ich auf und nahm ihm langsam den gut gefüllten Präser ab. Der Inhalt war einfach zu schade zum Wegwerfen und so vernaschte ich diesen ersatzweise für meinen verpassten Joghurt.
    
    Meinen so gut gestarteten Geburtstag ließen wir noch im Wellness-Bereich und später an der Bar ausklingen. Über Nacht konnte er leider nicht bei mir bleiben, da seine mitgereiste Freundin von ihrem Geschäftstermin zurück kam und ihn natürlich noch für sich beanspruchen wollte. Einen Einschlaffilm brauchte ich an diesem Abend nicht. Ich lag nackt mit geschlossenen Augen auf dem Bett und ließ mein Kopfkino mit den Eindrücken des Tages laufen.
    
    Die versauten Stunden mit Hank waren für mich der Beweis, dass man auch mit 50+ noch viel Spaß haben kann. Als kleines ...