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Frida 1
Datum: 26.02.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Wetter hat sich etwas geändert, aber schönes Wetter zum Radfahren. Wind von der Seite und nicht zu heiß. Nach 2 Stunden Radfahren mache ich eine kleine Pause und trinke ein alkoholfreies Bier auf einer Terrasse. Nach einer halben Stunde schwinge ich mich wieder aufs Rad und komme gegen 16:00 Uhr in der Stadt an, in der Frida wohnt. Ich bin schon ziemlich aufgeregt darüber. Ich schicke ihr eine E-Mail, dass ich in der Gegend bin. 1 Minute später bekomme ich eine E-Mail zurück, sie gibt mir die Adresse und radelt dort auf meinem Navi. Eine ruhige Straße, wenige Kilometer außerhalb des Stadtzentrums. Ich habe die Hausnummer nachgeschlagen und stehe nun vor einem schönen Haus mit Garten und einem Portal an der Vorderseite. Ich steige vom Fahrrad. Die paar Haare, die ich noch habe, Glatt auf meinen Stirn, das Fahrrad ab und den Weg hinauf zur Haustür laufen. Bevor ich klingeln kann, öffnet sich die Tür und ich sehe Frida dort stehen. Noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte. Nicht zu groß, schöne Hüften und ein Paar schöne Beine kommen unter ihrem kurzen Rock hervor. Sie trägt eine Bluse, die oben offen ist, so dass die Schräge zwischen ihren Brüsten deutlich sichtbar ist. Sie hat schöne Augen und einen schönen Mund mit vollen Lippen. Ihr dunkles Haar hängt links und rechts vom Gesicht, hinter den Ohren und ein wunderschöner, schlanker Hals. "Hallo Frida, schön dich kennenzulernen, du siehst unglaublich schön aus" Frida schaut mich ...
... nun von oben bis unten an und sagt dann: "Schön schlank und eine schöne Figur hast du Kor, das gefällt mir" "Komm rein". Immer noch völlig beeindruckt von dieser Frau, betrete ich den Flur. Ich halte einen Moment inne, nehme Frida in den Arm und küsse sie auf die Wange. "Schön, dass ich dich endlich treffe", sage ich zu ihr. "Kor, stell dein Fahrrad in den hinteren Teil des Hofes und schließe das Tor." Ich stelle das Fahrrad hinter dem Haus im Hof ab und schließe das Tor, nehme meine Taschen vom Fahrrad und trete durch die Tür ein, die Frida für mich geöffnet hat. Ich betrete eine geräumige, gemütliche Küche und sehe auf einen Blick, dass alles sauber und ordentlich aussieht. Daraus kann ich viel lernen, denke ich sofort. "Setz dich einfach auf die Couch im Wohnzimmer und ruh dich eine Weile aus, du musst nach so einer Radtour müde sein" "Oh, das ist nicht so schlimm" sage ich mutig "ich bin daran gewöhnt" "Willst du etwas trinken?", fragt mich Frida. "Trink einfach ein Glas eiskaltes Wasser, wenn du hast, ich sterbe vor Durst" Frida betritt den Raum und stellt das Glas Wasser auf den Tisch. Sie geht ein wenig schwankend aus dem Raum und ich schaue schnell auf ihr wunderschönes Gesäß mit einem Paar schöner Beine darunter. "Ich habe etwas eingekauft und wollte Nudeln machen, schnell zubereitet und lecker" "Darauf freue ich mich", sage ich ihr, während sie in der Küche beschäftigt ist. Das Abendessen ist in 20 Minuten fertig ...