1. Zahnärztlicher Notdienst


    Datum: 27.02.2026, Kategorien: Verführung

    ... nickte. "Okay, kleine Betäubung und Sie spühren nichts davon." Fügte Sie hinzu. Anika beuge sich zu mir rüber um die Spritze zu geben und ich sah kurz in ihren Ausschnitt. Hübsche Brüste dachte ich und konnte meinen Blick nicht abwenden. Das blieb ihr nich verborgen und Sie lächelte mich an als Sie sich wieder auf ihren Stuhl zurücklehnte. Sie legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel und wirkte ruhig auf mich ein. Wenn alles erledigt sei und ich tapfer wäre, würde es auch eine Belohnung geben. Sagte Sie fast zärtlich. Langsam zog Sie ihre Hand von meinem Bein und ging aus dem Raum. Ein leichtes Kribbeln signalisierte mir das die Betäubung langsam ihre Wirkung entfalteten. Nach ca. 5 min. Ging die Tür auf und Anika kam zurück."Wie sieht's aus schon alles taub?" Fragte sie neckisch. "Nicht alles ." Gab ich ihr kurz etwas schelmisch zurück und versuchte dabei zu lächeln.
    
    Sie zog ihren Kittel aus und legte ihn auf einen der anderen Stühle. Ihre strammen Brüste zeichneten sich unter ihrer Bluse ab und man konnte ihre Nippel erkennen.
    
    "Na das wollen wir doch nicht hoffen, das alles taub ist." Während Sie ihre Instrumente nahm ließ Sie den Stuhl wieder nach hinten und abwärts gleiten. Ich öffnete den Mund und Sie fing an sich um den Zahn zu kümmern.
    
    Anika lehnte sich zu mir rüber und gab mir wieder einen Blick in ihren Ausschnitt frei. Ihre wohlgeformten Brüste lagen stramm vor mir und ich konnte ein kleines Muttermal erkennen.
    
    Am Rand zeigte sich etwas Spitze von ihrer ...
    ... Unterwäsche welche ich Weiss gehalten war.
    
    Nach einiger Zeit richtete Sie sich auf und sah mich an. Sie nickte. "Schaut gut aus". Meinte sie. Ich stammelte leicht unverständlich, wegen der Instrumente,
    
    "Ja find ich auch." Wobei noch immer ein wenig Angst in meiner Stimme lag. Sie sah an sich hinab und lächelte, dabei. Dann öffnete sie langsam einen weiter Knopf ihrer Bluse und lächelte mich sanft an, beugte sich wieder über mich. "Dann konzentriere doch mal auf was anderes in der Zeit." Fügte Sie hinzu und lehte sich wieder über mich. Ihre Brust drückte sich nun gegen mich und ich vernahm ein kleines Hauchen von ihr.
    
    Sie entfernte die alte Füllung und säuberte den Bereich gründlich. Meine Hände verkrampften sich gelegentlich vor Angst aber die Aussicht die ich genoss beruhigte mich auch etwas. Ich starrte förmlich auf igre Brüste welche von Zeit zu Zeit frei vor mir hingen.
    
    Sie arbeitete gut und vorsichtig, nebenher erzählte Sie von ihrem stressigen Alltag und was für nervige Patienten Sie schon gehabt hätte. Bei mir wäre es ja ganz was anderes, denn wir kannten uns ja schon länger.
    
    Das Sie ja kaum Zeit hätte einen anständigen Partner zu finden, war auch ein Thema.
    
    Mit einem leichten Luftstrahl blies Sie den Arbeitsbereich anschliessend sauber und trocken.
    
    Das zog heftig.
    
    Ich zuckte zurück und Sie meinte nur das es etwas Luft sei. Dabei blies sie mir unter das Hemd und richtete den Strahl auf meine Brustwarzen und lachte.
    
    Ich wurde nervös und Anika ...
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