1. Zahnärztlicher Notdienst


    Datum: 27.02.2026, Kategorien: Verführung

    ... uns aneinander und sanft ritt Sie mich weiter. Ein gluckern ertönte als Sie meinen Saft aus ihrer Spalte pumpte und ich fühlte den Saft an mir herunter laufen. Lass mich noch ein bisschen hauchte Sie. Nach einiger Zeit stieg Sie von mir, und schürte mein Feuer erneut denn Sie fing an meinen Schwanz erneut zu lutschen. Als würde Sie die Saftreste genüsslich aufsaugen. Dabei legte Sie Hand an und bekam meinen Schwanz nach einiger Zeit erneut hart.
    
    "Der kann doch nochmal." Hauchte Sie mir entgegen.
    
    Sie zog mich empor und beugte sich nun auf ihren Stuhl.
    
    "Also dann von hinten." Hauchte ich ihr entgegen.
    
    "Ich bitte darum." Seufzte Sie.
    
    Ich schob ihr meinen harten Riegel tief in ihre Spalte und stieß Sie immer härter werdend. Wild stöhnte Sie unter meinen Stössen. "Härter!" Rief Sie
    
    "Fick mich härter!" So stieß ich tiefer, härter und schneller in Sie. Der Tisch für ihre Instrumente wackelte und es fielen weitere Sachen zu Boden. Immer härter stieß ich zu und Sie hielt ihren Leib gegen mich. Plötzlich zuckte Sie zusammen und schrie ihren 2. Orgasmus in den Behandlungsraum. Feucht von Schweiß hockten wir auf dem Stuhl, wo sonst Zähne gemacht werden. Sie beugte sich weiter vor und ich hielt hinter ihr inne. Mein härter Schwanz stand noch steil empor. Anika reichte mir eine Tube nach hinten und streckte mir ihren Po erwartend entgegen. "Da ist noch die Hintertür. " sagte Sie. Ich sah Sie kurz an. "Dann sollen alle Löcher was bekommen." Raunte Sie hervor.
    
    Das ...
    ... Gleitmittel welches sonst wohl für andere Dinge gedacht war, schmierte ich ihr um ihren Anus und meine Latte. Mit einem finger fühlte ich vor und Anika wandt sich vor mir. Dann schob ich meinen Schwanz langsam und gefühlvoll in Sie. "Ja, mach langsam." Flüsterte Sie.
    
    Und als ich in ihr war, schob Sie sich mehr und mehr gegen mich. "Fick meinen Arsch! " rief Sie dann und ich besorgte es ihrem Hintertürchen langsam und gefühlvoll. Ein kleiner Rest Saft machte sich auf den Weg, mich nochmal zu verlassen. So drückte ich ihr meine Reserve in den Anus als Sie nochmals stöhnend kam und keuchend meinen Saft empfang. Jetzt quoll es ihr aus den Löchern und als ich mit ihr fertig war hockte Sie noch erregt zuckend auf dem Stuhl. Ich stieg hinab und lehnte mich an den Tresen.
    
    Erschöpft stand ich dar und sah ihr zu wie sie befriedigt auf den Stuhl saß.
    
    Anika nahm ihren Luftschlauch und blies sich über ihre Scharm wobei Sie sich zurücklehnte und ihre Augen schloss. "Eine kleine Erfrischung " Seufzte Sie.
    
    Ich beugte mich zu ihr und tauchte zwischen ihre Schenkel. Sanft leckte ich ihre Muschi und Anika stöhnte auf.
    
    Einige Zeit verwöhnte ich Sie dort und Sie näherte sich erneut einem Höhepunkt.
    
    Doch dann klingelte plötzlich das Telefon und alles stand auf Null.
    
    "Scheisse das hab ich vergessen!" Fluchte Anika hüpfte vom Stuhl und ging nackt wie Sie war in die Rezeption.
    
    Ungläubig sah ich ihr nach. Ihrem hübschen Körper und ihrem langen Haar. Sie telefonierte und ich ging ...
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