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Das Ehemaligentreffen
Datum: 27.02.2026, Kategorien: Gruppensex
... kenne ich ja noch gar nicht von innen." Mit meinen beiden Hübschen zog ich los. Als Anne das sah, zwinkerte sie mir zu und kümmerte sich wieder intensiv um ihre Nachbarn. Auch vor dem großen Zelt standen einige neu formierte Pärchen zusammen und waren sich schon sehr nahe. Einige küßten sich, andere begannen sich mit den Händen zu erkunden und ein junges Pärchen verschwand gerade in dem ganz kleinen Zelt. Wir drei grinsten uns an und gingen weiter. Zunächst gingen wir durch den Garten, bevor wir ins Haus gingen. "Das habt ihr aus eurem Partyraum gemacht?" fragte Mary und besah sich das große Matratzenlager. "Zum Tanzen bleibt da wenig Platz!" grinste sie. "Für Klammer-Blues sollte es reichen." gab ich zurück. "Fiete hat auch Walzer und Radetzky-Marsch in seinem Musikprogramm." erinnerte ich Mary an unsere Blödelei mit >Vögeln im Drei-Viertel-Takt< bzw. zum Radetzky-Marsch. "Untersteh dich! Wenn ich nur daran denke, lach ich mich wieder weg." Da der Zwilling die Anspielung nicht kannte, erklärten wir ihr, warum wir darüber lachen konnten. "Dabei könnte ich dann sicher auch nicht ernst bleiben!" lachte sie mit uns. Aber der Partyraum war sonst noch leer. "Hier sind zwei Gästezimmer, in die man sich zurückziehen kann und heute Nacht auch schlafen kann." erklärte ich und öffnete die leeren Zimmer. "Das hier ist unser Bad und die separate Toilette. Die Toilette ist übrigens der einzige abschließbare Raum, alle anderen sind üblicherweise offen, auch die Dusche." "Wieviele ...
... Leute passen in die riesige Dusche?" fragte Mary interessiert. "Mit sechs waren wir schon drin." erklärte ich. "Und hier ist unser Schlafzimmer." Die Tür war halb offen und die Geräusche eindeutig. Es schnaufte, stöhnte und die Matratze quietschte etwas. Vereinzeltes >Jaaah - Weiter! - Schön!< war zu hören. Mary sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an, eine der Stimmen erkannten wir. "Anne?" "Klingt so!" Als wir durch die Tür sahen, ritt Anne gerade einen der jungen Hengste und dem anderen blies sie den Rüssel. Die drei bekamen uns zunächst gar nicht mit, sie waren zu sehr miteinander beschäftigt. Mary sah sich das geile Spiel mit aufsteigender Röte im Gesicht an und bei meiner jungen Nachbarin gingen ihre Hände unwillkürlich in ihren Schritt und an die kleinen Möpschen. Ich nahm Mary enger in den Arm und schob meine Hand unter die Bluse, bis ich richtig zugreifen konnte. Sie sah mich lachend an und griff mir an meine Schwellung in der Hose. Der Zwilling verfolgte ihre und meine Hände interessiert, besah sich aber überwiegend das Liebesspiel im Bett. Anne´s Muschi schmatzte schon richtig und die beiden Stecher lösten sich in ihren Löchern ab. Meine Hand ging jetzt auch zu der Keinen neben mir. Ihre Tittchen lagen gut in der Hand und als ich ihr das T-Shirt hochzog, konnte ich schön mit ihren Nippeln spielen. Meine Hand war sehr willkommen und sie drückte sich noch mehr zwischen meine Finger. "Ist das geil!" stöhnte sie leise, aber Anne hatte das gehört. Mit vollem Mund ...