-
Loveletters 16
Datum: 27.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... und deinem offenen Brief nicht nur mein Schwert hart, sondern auch mein Herz auf wundervolle Weise berührt und weich werden lassen. Zweimal, dreimal habe ich deine Zeilen verschlungen. Schon die Anreise könnte später einmal noch provozierender gestaltet werden, hast du doch sehr wohl die zahlreichen Blicke auf deine sich wiegenden Brüste mit den harten Knospen genossen. Und streite es nicht ab... Natürlich war der Effekt von mir beabsichtigt. Wie würde dir der Gedanke gefallen, auf zukünftigen Reisen eine sehr transparente Bluse über nackter Haut tragen zu müssen und einen Rock, der gerade einmal deinen Pfirsich bedeckt, aber bereits dort endet, wo deine Beine beginnen...? Immer wieder erschien das Bild deines nackten und nur durch Halterlose und Pumps geschmückten Körpers, als du an dem kleinen Tisch gesessen hast. Auch mir wurde die Nähe bewusst, die entstand, als ich dich liebevoll gefüttert habe. Aber gleichzeitig zitterten deine Muskeln in den Oberschenkeln, zeigten mir herrlich deinen unterdrückten Wunsch, sie gegeneinander zu pressen um das Kribbeln in dem heißen, nassen Liebeskanal wenigstens dadurch zu beherrschen. Wie herrlich erfolglos du doch damit warst... Dann aber musste ich überprüfen, wie du auf Schmerzen reagieren würdest. Diese elegante Dame aus der Bar nackt, über meinen Knien ausgestreckt und meinen schmerzenden Absichten unterworfen, war allein schon so erregend für mich, dass es fast meine Pläne zerstört hätte. Das Teufelchen auf ...
... meiner Schulter versuchte, mich zu einem schnellen, brachialen Fick zu überreden, indem ich dich mit gespreizten Schenkeln auf meinen Schoß hochziehen, in dich eindringen und dir - mit vor meinem Gesicht hüpfenden Brüsten - den Verstand aus dem Leib vögeln sollte. Ich bin mir sicher, auch dir hätte es bereits zu diesem Zeitpunkt sehr gefallen. Stattdessen, und mit großer Überwindung, folgte ich meiner Agenda und ließ dich die unterschiedlichen Arten schmerzhafter Lust auf deinen köstlichen Backen und schließlich auf dem Zentrum deiner Lust spüren, bevor ich dir gab, wonach wir beide uns so sehr sehnten, den mehr als erfüllenden Orgasmus. Nun verwandelte sich meine anbetungswürdige elegante Dame vollständig in eine vor Geilheit bettelnde und schließlich schreiende rossige Stute, die nur noch ihre Lust lebte. So wundervoll war diese Verwandlung, dass ich mich nicht zurückhalten konnte, deinen Nektar aus Lucyfur aufzuschlecken und schließlich durch die Eroberung deiner dunklen Öffnung ein weiteres orgastisches Aufschreien zu erzeugen. Die Stute verwandelte sich zurück in die liebesbedürftige Frau, die sich atemlos an mich schmiegte und in meinen Armen Ruhe und Geborgenheit fand. Mit Wehmut nahm ich schließlich Abschied. In meinem ebenfalls aufgewühlten Zustand eine Entscheidung zu treffen, die wahrscheinlich unser beider Leben nachhaltig verändern würde, erschien mir zu gefährlich. Nachdem ich dann allerdings deinen Bericht gelesen hatte, weiß ich, dass wir ...