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36 Eine Thai für mich und Alex
Datum: 28.02.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... mich!" Mei-Lin ist bereits so nass, dass ich sehen kann, wie ihr Mösensaft in ihre Arschritze läuft. Ich lecke und sauge an ihrer Klitoris und spüre, wie sie größer und härter wird. Als ich mich zu ihrem Po hinunter schiebe, verwandelt sich ihr bisher leises Stöhnen in ein lautes. Ich weiß nicht, was ihr mehr gefällt - meine Zunge an ihrem Po oder an ihrer Klitoris. Sie erreicht schließlich den Punkt, an dem sie in einer Wolke der Lust schwebt. Ich lecke sie gierig, berauscht vom köstlichen Geschmack ihrer Möse, von ihrer Spalte zu ihrer Rosette hinunter und wieder zurück. „Oh ja, Wolfgang. Genau so! Ich komme! Ja, ja, jaaaa..." Mei-Lin bockt heftig mit ihrem Becken von der Matratze hoch, als sie kommt. Sie spritzt so heftig Mösensaft aus ihrer Spalte, dass ich meinen Mund weit offenhalten und ihren Nektar trinken kann. „Oh mein Gott, Wolfgang. Ich wusste es! Das war unglaublich! Ich hoffe, du magst meinen Geschmack? Aber ich glaube, das tust du", meint sie kichernd, als sie mir zusieht, wie ich mit meiner Zunge gierig jeden Tropfen ihres reichlich fließenden Nektars auflecke. Nach dem Mösenlecken bin ich wieder so richtig geil auf die kleine Asiatin und nutze ihre Nässe und meinen noch immer steifen Schwanz aus; ich stoße in sie hinein und nehme sie fast brutal, fange an, ihren engen, nassen Schlitz hart zu ficken. „Jaaa... Wolfgang, mach so schnell und hart, wie du kannst. Mmmmmm... jaaa... dein Schwanz ist so groß und dick! Er füllt mich so aus! Ahh... ...
... du fickst mich so guuuut..." Als ich kurz innehalte, um ihr lustverzerrtes, schmales Gesicht mit den exotischen Mandelaugen zu betrachten, stöhnt sie, „Hör nicht auf! Mehr, mehr... gib mir mehr von deinem Schwanz!" Ich setze fort, diese süße, kleine Thai zu vögeln, mit der ich bereits unvergessliche Stunden verbracht habe, als wir uns das erste Mal im Hotel getroffen haben. Mei-Lin ist eine großartige Liebhaberin und man spürt es, sie liebt es zu ficken. Nach nur wenigen Minuten atmen wir beide schwer und ihr Stöhnen ist ununterbrochen zu hören. „Mei-Lin, du fühlst dich so gut an, so weich und warm." „Und du bist so hart! Ich habe noch nie einen so großen, harten Schwanz in meiner Pussy gehabt. Los, Wolfgang, fick mich! Fick mich weiter! Immer weiter! Fick meine Pussy! Sie gehört dir! Ich gehöre ganz dir!" „Ich hätte nie gedacht, dass ein süßes, kleines Mädchen wie du so geil zu ficken bist. Du bist ein toller Fick, Mei-Lin! Der Beste den ich seit langem hatte! Und du magst meinen Schwanz?" „Ich liebe ihn! Ich liebe deinen großen, weißen Schwanz, der viel größer ist als von den Männern aus meinem Land. Fick mich damit bis ich keinen anderen mehr haben will!" Angespornt durch dieses geile Gerede kommen wir beide schnell zum Höhepunkt - ich zuerst, und mit meinen heftigen Eruptionen, die ihre kleine Thaifotze bis zum Überlaufen abfüllen, und meinem lauten Stöhnen bringe ich auch Mei-Lin zum Orgasmus. Ich lasse mich dann auf ihren zierlichen Körper fallen und ...