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Klassentreffen #16 Neue Wege 2
Datum: 28.02.2026, Kategorien: Transgender,
... sie wieder zurückkam, bemerkte ich, dass sie sich vorsichtig auf den Stuhl setzte. „Was hast du denn, hast du dich verletzt?", fragte ich. Gabi wurde rot. „Nein, es ist nur so, dass zwischen einem Massagestab und einem Penis doch ein großer Unterschied ist", gestand sie mir. Ich kam momentan nicht ganz mit und fragte: „Wie soll ich das verstehen?" Kaum hatte ich diesen Satz ausgesprochen, dämmerte es mir. „Entschuldige, ich will nicht indiskret sein, aber ist es das, was ich vermute?" „Ja, Heinz und ich hatten gestern Nacht das erste Mal Analverkehr, deshalb muss ich mich vorsichtig hinsetzen." „Das kann ich dir nachfühlen, mir ist es auch beim ersten Mal so ergangen. Ich hatte höllische Schmerzen." „Ich auch, aber es war wundervoll, dafür nehme ich künftig auch die Schmerzen in Kauf." „Wie ist es denn dazu gekommen?" fragte ich neugierig. „Ich habe Heinz, wie du es mir geraten hast, gebeichtet, dass ich gerne einmal Analverkehr ausprobieren wolle." „Und was hat er gesagt?" „Er hat mich erst ungläubig angeschaut und dann gesagt, dass er sich das auch schon lange wünsche, sich aber nie getraut habe." „Na, dann hat ja jeder von euch den gleichen Wunsch gehabt. Hast du die Gleitcreme benutzt, die du im Sexshop gekauft hast?" „Ja, habe ich. Es tat aber trotzdem sehr weh, ich hoffe, dass der Schmerz beim nächsten Mal nicht so groß wird. Kannst du mir nicht einen Tipp geben?" „Heinz soll erst versuchen, deine Rosette mit den Fingern zu weiten, ...
... bevor er mit dem Penis eindringt, dann ist der Schmerz nicht so groß." „Danke für den Tipp." „Hast du ihm denn auch den Film gezeigt?" „Nein, die DVD habe ich gestern im Shop abgegeben. Als ich ihm die Bilder gezeigt habe, die der Fotograf gemacht hat, war er ganz aus dem Häuschen. Ich musste sofort die Sachen anziehen. Er ist über mich hergefallen wie ein wildes Tier. Es war wundervoll, unser Sexleben hat neuen Schwung bekommen." „Du siehst auch glücklich aus, ich freue mich für dich." Ich stand auf und gab Gabi einen Kuss, wobei ich ihren Busen berührte. Sie stöhnte auf und griff mir zwischen die Beine. „Wo hast du denn deinen Kitzler?". Ohne zu antworten, hob ich das Kleid. „Wow, das sieht toll aus. Wie hast du das gemacht?" Ich erklärte ihr, was ich gemacht hatte. Sie berührte sanft meinen Kitzler und meinte: „Kannst du so auf die Toilette gehen?" „Klar kann ich." „Das muss ich sehen, sonst glaube ich es nicht." Sie nahm mich bei der Hand und führte mich zur Toilette. Ich hob den Rock und setzte mich auf das WC. Schon ließ ich es laufen. „Toll, das hätte ich nicht gedacht." Sie kam auf mich zu und hob ihren Rock. Gabi hatte einen weißen Slip an, den ich ihr runterzog. Leicht spreizte sie die Beine und gab mir den Weg zu ihrem Kitzler frei. Ich verstand sofort und begann, ihn mit der Zunge zu verwöhnen. Es dauerte nicht lange und Gabi hatte einen Orgasmus. Ich stand auf und küsste Gabi, die meinen Kuss erwiderte. „Komm, ich will dich ...